Sonntag, 17. Juli 2022

Das Geschenk: Zeit

Zeit ist einfach ein dehnbarer Begriff und wird von jedem Menschen anders definiert. Zeit kann kostbar sein, vergeht schnell oder zu langsam oder etwas ist gar zeitlos.


Aber was ist, wenn man Zeit mit einem Menschen geschenkt bekommt, mit dem man sich einfach gerne umgibt, den man achtet, wertschätzt, respektiert , der einen bereichert, dem man vertraut, bei dem man sich wohl und geborgen fühlt, den man verehrt und vergöttert? Ja ich weiß, es hört sich schnulzig an, aber Zeit mit meiner Göttin, Lady Johanna, zu verbringen, ist einfach etwas besonderes. Jede Sekunde ist wie Geschenk und lässt mich alles drumrum vergessen. In diesen Momenten existieren nur noch sie und ich. 

Sie ist für mich der Mensch, nach dem ich wahrend meiner gesamten BDSM- Laufbahn gesucht habe. Seit über 3 Jahren spielen wir, haben schon die wildesten Sachen gemacht. Ja durch Sie bin ich sogar ruhiger geworden und habe zu mir gefunden, kann meine Bedürfnisse benennen und mich mehr und mehr so akzeptieren wie ich bin. 

München stand wieder vor der Tür- dieses Mal sollte es für mich die Gelegenheit sein, meinen Geburtstag zu feiern. Gesagt, getan und so setzte ich alles dran,zu meiner Göttin fahren zu können. Sie freute sich, dass ich ihr als Hauself und Spielzeug zur Verfügung stehen würde. Wie sehr sie mich fordern würde, war mir allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar gewesen.

Am 02.07 fuhr ich das erste mal in meinem Leben eine Strecke von  über 600KM am Stück nach München runter. Eine Strecke, die ich ohne Ansporn sehr wahrscheinlich nicht auf mich genommen hätte. Und schaffte es sogar, vor meiner Göttin dort zu sein, um sie gebührend in Empfang zu nehmen. 

Sachen mussten ausgepackt werden und ich durfte gleich erst mal einkaufen gehen. Dann hatte ich erst mal Freizeit und sollte am späten Abend wieder bei ihr erscheinen.

Mein Kopfkino raste schon etwas, auch wenn es im Grunde Quatsch ist. Bei meiner Göttin kommt eh immer alles anders als man denkt. Was man meint zu glauben, was passieren könnte, passiert nie. Vorgaben oder gar Drehbücher gibt es nicht. Sie agiert immer nach ihrer Stimmung und nach ihrem
Gefühl. Interessanterweise sind wir da richtig aufeinander eingegroovt. Es läßt sich schwer beschreiben, aber das macht mich dadurch auch viel freier.

Am frühen Abend bekam ich die Nachricht von ihr, mich unverzüglich bei ihr einzufinden. Ihr Wort wahr mir Befehl. Sie wollte erst mal zum
Essen gehen und so durfte ich sie zu ihrem Lieblingsrestaurant fahren. Ein Job, den ich sehr liebe. So aßen und unterhielten wir uns. 

Als wir zurück waren, nahm sie sich schließlich mich vor. Sie vereinnahmte mich komplett. hat mich doch umgehauen. Sie hat mich mit verschiedenen Praktiken auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und mich im
Anschluss immer wieder,  im warsten Sinne des Wortes, angefixt, mich in die Beinschere genommen, dabei meine Nippel bearbeitet und zwischendurch meinen kleinen Freund mit dem Vibrator eingeheizt. Ihre Worte waren, nachdem ich dann auch noch ein Orgasmus bekommen habe, das würden wir in den kommenden Tagen jeden einzelnen Tag wiederholen und ich würde auf diese Weise umso mehr meine unbefriedigte Lust spüren, die Geilheit würde zunehmen und meine Gedanken würden nur noch darum kreisen, Erlösung zu finden. Diese Worte nahm ich erst nicht ernst. Wie recht sie damit haben sollte, zeigte sich am nächsten Tag.

Der nächste Morgen begann erst mit meinem Fahrdienst- ich sollte sie zum Sport fahren. Anschließend kaufte ich noch für sie ein und hatte dann erst einmal Freizeit. Gegen Abend bekam ich schließlich den Befehl, bei ihr zu erscheinen, sie würde mich erneut rannehmen.

Oben in Gold angekommen, platzierte ich mich erst einmal auf dem Thron, während sie sich vorbereitete. Ich wünschte mir dann ein Foto auf dem Thron. Diesen Wunsch gestattete sie mir, jedoch trieb sie mir anschließend, meine Flausen, welche ich verbal dazu äußerte, aus dem Kopf. Ich wurde schnurstracks auf den Strafbock geschnallt und bekam erst einmal ordentlich den Hintern versohlt. Erst mit der Hand, dann mit ihren Schuhen und schließlich mit dem Rohrstock. Ich wurde ruhiger und nahm meinen mir vorgesehenen Platz ein. 

Jetzt parkte sie zwischen meinen Beinen einen Vibrator. Plötzlich, durch das Liegen und gleichzeitig von ihr benutzt zu werden, fühlte ich mich als ihr Fickstück. Ein Wahnsinnsgefühl…Dann drang sie auch von hinten in mich ein und mich überschüttete es mit meiner Lust. Selbst die Rohrstockschläge zwischendurch gingen damit so gut, dass ich 60 Stück für sie auf meinen Hintern aushalten konnte, 

Dann hat sie von mir abgelassen und mich eine Zeit einfach nur benutzt liegen gelassen. Sie deckte mich mit einem Latextuch ab , so konnte ich wunderbar herunter fahren. 

Am nächsten Tag stand wieder mein Fahrdienst auf dem Plan. Auch heute sollte ich später wieder antreten dürfen. 

Dieses Mal wurde ich auf einem Stuhl festgemacht und dann ging es los. Zuerst nahm sie sich meine Nippel mehr und mehr zur Brust. Sie hatte für sie ein neues Spielzeug geschenkt bekommen und probierte dieses gleich bei mir aus. Sie hatte sichtbar Freude daran. Ich bei dem Anblick erst einmal nur Schiss. Dann brachte sie ihre geliebten Zahnstocher zum Einsatz. 
Ehrlich an Stellen, an denen man wirklich empfindlich ist, ist das die Hölle.

In dem Falle war es mein linker Fuss, der drunter leiden durfte und den sie mit diesem fiesen Ding immer wieder piesackte. Später nahm sie noch ein Gummiband hinzu. Die absolute Hölle. Was mich wahrlich echt zum Schreien gebracht hat, waren die Zahnstocher zwischen Zehnagel und Zeh. Wenn meine Göttin erst einmal in so Fahrt ist…  Schon beim Androhen bekam ich regelrechte Panik. Sie genoss meine Angst. Ich schrie….
Aber im Grunde war es in dem Moment nur die Angst und nicht der Schmerz. Auf jeden Fall hatte meine Göttin ihren Spaß.

Ich bekam eine Pause und gab mein Bestes, ihr die Füsse zu massieren. So toll, wie sie das genießen kann. 

Der Strafbock ist schon toll. Was richtig abgefahren war, dass sie Ledergurte zum Fesseln dabei hatte. Ganz schnell und effektiv. Im Handumdrehen war auf dem Rücken liegend gefesselt. Gerade alles, was um den Hals geht, entspannt mich total. Dann sollte ich das erste Mal Strom im Genitalbereich und Dilatoren an meinem Freund spüren. Insgeheim wollte ich das schon immer mal ausprobieren, aber die Realität zu erleben, davor hatte ich dann doch ordentlich Respekt. Dann ging es los. Ich war leicht angespannt und es hat etwas gedauert bis ich das mit dem Strom genießen konnte. Die Dilatoren machten mich ganz schön rallig- das half mir, die Strombehandlung durchzustehen.  Ich bekam einige Orgsamen geschenkt und dann durfte ich gehen.

Am nächsten Morgen durfte ich wieder mit meinem Fahrservice in ihren Dienst treten. Später gönnte sie sich zwischendurch eine kleine Auszeit, die sie an einem nahegelegenen See in der Sonne mit Schwimmen verbringen wollte. Das Wetter war echt irre schön, und ich habe noch nie so sauberes Wasser gesehen. Ich durfte meine Göttin am See nach allen Regeln der Kunst ihre Füße verwöhnen.

Zum Abend hin gab sie ihre Essensbestellung bei mir auf. Ich brachte ihr das Abendbrot, wir aßen gemeinsam, bevor ich dann wieder fällig war. Wie sie mir dabei die Luft zum Atmen nahm- unglaublich- einfach nur mit ihrem Körper, mit ihren Armen und Beinen fixierte sie mich, ganz ohne andere Fesseln- ihr Körper war Indien Fessel. Ein Gefühl von Geborgenheit machte sich breit. Das irre, zumal sie ausschließlich in Leder gekleidet war. Bis zu diesem Abend war mir echt nicht klar wie stark ich auch auf Leder reagiere.

So in ihrer Gewalt, war ich fast am Explodieren.Ihre Stiefel berührten meinen kleinen Freund, immer wieder brachte sie mich bis kurz vor den Höhepunkt. Was für Qualen…
Dabei nahm sie mir regelmäßig den Atem. Ich hatte das Gefühl mein Körper und mein Kopf bekommt gerade ein Neustart. Ihre Handschuhe in meinem Gesicht - ich ließ mich immer mehr fallen. 

Als sie dann irgendwann auch noch auf meinem Gesicht saß und mich zeitgleich mit den Vibrator traktierte, wusste ich gar nicht mehr, wo oben und unten ist, wovon ich lieber befreit werden würde- um Luft kämpfen oder meiner Ralligkeit nachgehen. Immer wieder kämpfte ich an und dann gabs die Erlösung. Sie gab mir noch etwas Zeit bis ich gehen durfte.

In diesem Moment war ich echt durch und konnte einfach nicht mehr. Ich war einfach nur glücklich in diesem Moment, da ich wusste,  dass sich diese Zeit in mein Herz brennen würde. Das dies mit keinem Geld der Welt wirklich bezahlt werden kann. Denn das sind die besonderen Momente an einem besonderen Ort, an dem man nicht viel reden muss, nichts mehr denkt, einfach nur noch fühlt. 

Noch nie hat mir jemand solch eine Chance gegeben, wirklich zu leiden, meine Hingabe aus dem tiefsten Herzen schenken zu wollen und dienen zu dürfen. Aber ich wusste es immer, bei und mit der richtigen Spürsinn an meiner Seite würde dies möglich sein. Ein Kindheitstraum…
 
Nun Lady Johanna hat dieses verschüttete Potenzial in mir erkannt, es rausgeholt, mich mit ihrer unvergleichlichen Art gefördert und herausgefordert. Sie läßt sich nicht abschrecken, sondern geht konsequent und entschlossen ihren Weg, um zu bekommen, was sie will. Es erfüllt mich mit Stolz und Glück so eine Göttin und Chefin zu haben, der ich so dienen darf . Ich als Mensch der sein darf, der ich bin und immer mehr zu dem Menschen werde, der ich gern sein möchte.  Durch sie bin ich frei- und einfach zu Hause angekommen.

Die Tage in München gingen wahnsinnig schnell um. Freu mich jetzt schon auf die nächsten Schlachten, die noch folgen werden...

Danke an meine Göttin, dass ich mich ihr Eigentum, Hauself, Fickstück und Wölfchen nennen darf.

 



 

Dienstag, 29. März 2022

3. Jahre und kein Ende in Sicht

Es sind 1095 Tage 

36 Monate

26 279,99999 Stunden

1,5768×106 Minuten

9,4608×107 Sekunden

 

Die Zeit, seit ich morgens aufwache  und an dich denke...der letzte Gedanke, wenn ich schlafen gehe.

 

Zeit, die ich mit einer Aufregung verbinde, wenn ich weiß, wir sehen uns.

 

Zeit des Wartens, wenn ich die Minuten vor unserer Schlacht zähle.

 

Zeit, die ich Sehnsucht habe, wenn du vor mir stehst und mich warten lässt bevor Du Dich meiner annimmst und ich Dich endlich spüre. 

 

Zeit der lustvollen Qualen, die Raum und Zeit verlieren und in welcher ich in deine Welt abtauche.

 

Zeit, in der du Zentrum meines Universums bist und ich dir meine grenzenlose Hingabe schenken kann.

 

Zeit, die für unsere kostbaren und wertvollen Gespräche ist, die mich berühren und mich im Leben weiter gebracht haben.

 

Zeit, die du mir gibst, wenn meine Renitenz und      Angst so stark ist, dass ich mich erst einmal erden muss. Deine Ausdauer, Geduld und Ruhe haben meine Mauern einreisen lassen und mich gezähmt.

 

Zeit, die du mir gibst, um deine Lehren zu spüren und dich glücklich machen zu können. 

 

Zeit für jede neue Erfahrung im Spiel, die du mir schenktest, so dass ich über meinen Tellerrand schauen konnte.

 

Zeit für die Erlösung und jeden Orgasmus, den du mir schenktest.

 

Zeit gabst du mir, um mich zu mir selbst zu finden, meinen  Körper so zu entdecken, dass ich den Kampf gegen ihn in Frieden verwandeln konnte und mich jetzt so akzeptieren und lieben kann wie ich bin. 

 

Zeit für das Alltägliche, was ich mit Dir erleben darf, wie dich überall hin zu fahren, für dich  einzukaufen oder jederzeit ein Ohr für dich zu haben, für Dich da zu sein, Dir das Leben zu erleichtern, erfüllt mich mit Glück.

 

Deine Zeit, dein gesamtes Wesen, alles, was du zu geben hast,  ist das schönste Geschenk.

 

Und letztendlich gaben Zeit und du mir den Raum dir zu zeigen, was eigentlich in mir steckt. Ich habe durch dich  zu mir gefunden und gehe als dein Eigentum, Hauself, Spielzeug und Sklave in absoluter Erfüllung auf. Du holst das Beste aus mir raus. 

 

Viel Zeit soll es noch geben, die unendlich sein soll, um diese Reise mit dir weiterzuführen.

 

Einfach ein Danke aus tiefsten Herzen, dass ich an deiner Seite sein darf.

Samstag, 29. Januar 2022

Der bestrafte „Eigenwille“ ...

oder so ähnlich würde ich dieses Erlebnis mit meiner Chefin und Göttin ( Lady Johanna ) beschreiben, wenn ich auf unserer letztes Abenteuer zurückblicke. 

 

Ich habe schon viele Schlachten mit ihr erlebt. Jedes Mal hat es mich umgehauen, wie sie es immer wieder mit gefühlter Leichtigkeit, ihrer kreativen Persönlichkeit und ihrem Ideenreichtum schafft, mich zu erobern, zu überwältigen, mich zu vereinnahmen und mir so stets meinen Platz auf‘s Neue vor Augen zu führen, ich mich fallen lassen und loslassen kann. Diese Frau ist einfach charakterstark, hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ein unerschütterliches Durchsetzungsvermögen. Sie weiß in der Tat, was sie will.

 

Bei unserer letzten Begegnung zeigte sie sich mit einer weiteren Facette, die ich so bisher noch nie bei ihr erlebt habe.

 

Zum ersten Mal in meiner ganzen BDSM-Laufbahn habe ich gespürt, wirklich wirklich wirklich keine Chance zu haben. Dass meine ursprünglichen Tabus als ihr Eigentum einvernehmlich in ihren Besitz übergegangen waren, ist mir schon bewusst gewesen.

 

Sie konnte, wenn sie es wollte und es für den richtigen Zeitpunkt hielt, meine Tabus überschreiten. So war es einvernehmlich abgesprochen.

 

Dies in der Realität zu erleben und Taten sprechen zu lassen, war jedoch eine völlig neue Erfahrung.

 

Mein eigener Wille, meine Bedürfnisse spielten dieses Mal so gar keine Rolle. Dieses Mal wollte sie es wissen, ich sollte und durfte ihr zeigen, wie ich ihren Willen zu meinem Willen werden lasse, wie ich ihre Bedürfnisse über meine stelle und mich so erneut als Eigentum beweise.

 

Gewünscht habe ich mir so etwas schon immer. Und doch hatte ich Angst, richtige Angst.

Gerade als Mensch mit einer Behinderung erlebt man so etwas fast nie. Irgendwie haben die Menschen doch immer eine gewisse Hemmschwelle. Aber nicht meine Chefin, meine Göttin, meine Königin…

 

Nun, dieses Mal wollte sie es wirklich wissen und machte sich an meine ursprüngliche Tabuliste. Auch wenn ich nach und nach alle meine Tabus aufgab, hielt sie sich bei denen, die ich ihr als letztes schenkte, doch immer zurück. Diese mittlerweile aufgehobene Grenze wollte sie scheinbar nicht überschreiten. Doch ließ sie meine Aufmüpfigkeit diese Grenze nochmals überdenken. Spielerisch hat sie immer wieder angedeutet, was eines Tages passieren könnte.

 

Ich hatte nicht erwartet, dass sie das nun tatsächlich umsetzen würde. Dachte, sie will mir nur Angst einjagen.

Ich sollte eines Besseren belehrt werden.

So haben wir beide etwas gewagt, was ich wohl selbst nie für möglich gehalten habe.

Dies ist aber auch nur möglich gewesen, weil wir uns einfach sehr gut kennen. Wir wissen sehr genau was der andere fühlt oder braucht. Das tiefe Vertrauen ist einfach da, daher gelang uns diese Begegnung. Ohne das Fundament was wir haben wäre das nie möglich gewesen.

 

Viele wissen ja, dass ich Phasen habe, in denen ich arg renitent bin, und meine Aufmüpfigkeit bis auf’s Blut ausreize. Warum auch nicht, denn ich liebe es, damit zu spielen und zu provozieren, auch wenn mir das bei meiner Chefin nicht gelingen will. Sie beeindruckt das so gar nicht und zeigt mir auf ihre Art immer wieder, wohin ich gehöre.

 

Dafür bewundere ich sie sehr, weil bisher kaum jemand verstanden hat was dahinter steckt wenn jemand renitent ist.

In letzter Zeit war ich echt heftig drauf und habe irgendwie ständig versucht, meinen Willen durchzusetzen. Das kam bei ihr natürlich nicht gut an. Eigentlich wollte ich nur ihren ganzen Sadismus spüren…. dass sie mich durchprügelt, mir Schmerzen zufügt. Meine Chefin hat den Braten natürlich gerochen und ließ sich „dummerweise“ nicht manipulieren. Sie hat mich durchschaut. Und so kam es dann doch anders als ich gedacht und gehofft hatte. Ihren Sadismus bekam ich zu spüren - nur nicht auf die Art, die ich mir erhofft hatte.

 

Sie bediente sich einer meiner ursprünglichen Tabus, von welchen es mir besonders schwer fiel, es aufzugeben.

 

So fuhr ich zu ihr und dachte, wir würden uns nur kurz zum Quatschen treffen und dabei einen Spaziergang machen. Das machen wir oft so, da ich am Anreisetag meist völlig KO von der Fahrt bin.

 

Erst einmal haben wir uns herzlich umarmt und dann meinte sie plötzlich, völlig aus dem Nichts, wo denn meine Manieren blieben, ich solle sie doch so begrüßen, wie sie es wünscht und verdient. Natürlich nahm ich das erst einmal nicht ernst, weil wir ja immer erst am kommenden Tag in die Schlacht ziehen. Aber irgendwas an ihrem strengen Tonfall und ihrem bohrenden Blick, der keinen Widerspruch zuließ, ließ mich dann doch vor ihr auf die Knie fallen und sie nach ihrem Wunsch begrüßen. Ich war verwirrt und dachte nur: 'Scheiße!'.

 

Kaum hatte ich sie begrüßt, forderte sie mich auf, mich auszuziehen und mich auf dem Stuhl vor der Sprossenwand zu platzieren - mir rutschte das Herz in die Hose. Vor meinem geistigen Auge flimmerten all die ungerechtfertigten provokanten Äußerungen und mein widerspenstiges Verhalten der vergangenen Tage auf.

 

Mir schwante, es würde nicht lustig werden. Während sie mich ausbruchssicher fixierte, gab sie mir deutlich zu verstehen, dass ich ihr gleich Rede und Antwort stehen dürfte. „Du kommst hier vorläufig nicht mehr weg.“

 

Dann nahm sie mir gegenüber Platz und machte es sich bequem, schaute mir noch einmal tief in die Augen, rieb sich ihre Hände und dann setzte es unangekündigt saftige Ohrfeigen. „Du weißt wofür?“, fragte sie, ohne eine Miene zu verziehen. Ich stammelte vor mich hin - zufrieden schien sie nicht zu sein, und so hagelte es weitere Ohrfeigen, dieses Mal stärker und so richtig mit der Rückhand, mit der Bemerkung, dass diese mich bestimmt ambitionierter sein werden lassen, gründlich nachzudenken.

 

Versuchte ich meinen Kopf wegzudrehen, hielt sie mich am Bart fest und dann knallte es weiter. Erneut schaute sie mich in einer kleinen Pause an, dieses Mal erwartungsvoll meiner Antwort wegen.

 

Fragen über Fragen folgten, so dass ich mir meines frechen und respektlosen Verhalten ihr gegenüber bewusst wurde. Ich schämte mich und bereute meine Aufmüpfigkeit. Drehte ich mich bei einer meiner Antworten zur Seite, weil ich ihr nicht in die Augen schauen konnte, knallte es wieder. Sie besteht darauf, ihr immer alles mit Blick in ihre Augen zu gestehen.

 

Meine Verlustängste haben mich so renitent werden lassen. Das entschuldigt mein Verhalten natürlich keineswegs. Geradestehen musste ich dafür trotzdem und war ihr einmal mehr dankbar für ihre Härte und ihr konsequentes Durchsetzen. Das gibt mir Halt und Orientierung.

 

Nach diesem ungewöhnlichen Verhör war ich echt durch und spürte zum ersten Mal eine neue, mir bis dahin nicht vertraute Härte bei ihr, mit der ich nicht gerechnet hatte. Ihre Augen waren so dunkel und streng.

Irgendwann war sie mit meinen Antworten zufrieden und glaubte mir, dass ich mein Verhalten zutiefst bereue.

 

Kassiert habe ich locker über 50 Ohrfeigen - meine Wangen glühten.

Sie begutachtete mich noch einmal und streichelte mir sanft über meine Wangen, die wie Feuer brannten.

Ich erbebte innerlich und küsste ihre Hände.

 

Als nächstes nahm sie sich meine Nippel vor. Ganz sanft reizte sie sie und katapultierte damit meine Ralligkeit ins Unendliche. Ich flehte sie an, mir weh zu tun, die unbefriedigte Lust zu spüren, ist schlimmer als alles andere. Sie ergötzte sich an meinem Leid, kostete es aus, ewiges Teasing, Unterbrechung, kein Schmerz. Bittersüße Qual - es war nicht auszuhalten.

 

Sie hatte ihre Freude. Es ging um sie und nicht um mich. Das verstand ich einmal mehr.

Ich war völlig baff, dass sie sich von mir nicht provozieren und manipulieren ließ - gehofft hatte ich auf Rohrstockschläge.

Die sollte ich dann auch noch bekommen, allerdings nicht auf meinen Hintern und Rücken, wo ich es genießen kann, sondern sie nahm sich meine Nippel mit dem Rohrstock vor.

 

Dann machte sie mich los, ließ sich von mir zum Dank erst ihre Hände und dann ihre Füße küssen.

Am Ende war sie allerdings noch nicht.

Jetzt kam etwas, womit sie schon seit Längerem spielte. Sie liebt ja das Spiel mit der Angst, oft hatte sie mir diese Maßnahme spielerisch unterbreitet, aber bisher ist es dabei geblieben. Das sollte sich nun ändern.

Ich bekam Schnappatmung, als ich sie mit einer Windel wieder den Raum betreten sah. 'Nein!' schrie es in meinem Kopf. 

 

Da ich meinen KG nicht mitgenommen hatte und über Nacht nicht verschlossen war, worüber sie alles andere als erfreut war, kündigte sie an, mir eine Windel zu verpassen. Aber damit nicht genug, denn mein kleiner Freund sollte vorher noch mit Finalgon und dem Rohrstock Bekanntschaft machen. Der Rohrstock gefiel mir sogar fast, aber die Finalgoncreme. Das brannte wie Hölle. Ehrlich, auch wenn manche meinen, das wäre nicht so hart, für mich war es extrem hart. Nachdem sie mich so bearbeitet hatte, breitete sie die Windel aus und pullerte da auch noch rein. Ich ahnte, was kommen würde. Mit gekonntem Griff verpasste sie mir die Windel und wies mich an, die Windel über Nacht zu tragen und so nach Hause zu fahren. Sie dürfte unter keinen Umständen abgelegt werden. Zufrieden mit ihrem Werk und damit, mich nun enthaltsam zu wissen, rieb sie sich erfreut die Hände.

 

Zu dem Zeitpunkt habe ich echt überlegt, die Flucht zu ergreifen. Gewünscht habe ich es mir immer, dass mal so durchgegriffen wird. Ich habe es ja auch herausgefordert und wollte es wissen. Aber plötzlich waren meine Ängste unglaublich wirksam.

 

Ich habe meine Chefin in diesem Moment verflucht.

Ich durfte mich anziehen und dann gehen.

Als ich aus der Tür raus war, dachte ich - das war’s und war fassungslos darüber, was da gerade abgegangen ist, obwohl es genau das war, was ich mir immer gewünscht, aber niemals zugegeben habe. Ich bin in meine Unterkunft gefahren und hab sie erst mal ganz schön gehasst. Aber irgendwann, nachdem der erste Frust raus war, fing ich an zu begreifen, was wirklich passiert war...

 

Zum ersten mal habe ich gespürt, was es heißt, wirklich auf meinen eigenen Willen verzichten zu müssen, dass ich selbst nichts zu sagen, keine Kontrolle hatte, mich völlig ihrem Willen unterzuordnen hatte. Ich begriff mehr und mehr, was es wirklich heißt, ihr Eigentum zu sein und dass es nicht ihre Aufgabe ist, meine Wünsche zu erfüllen und sich von mir manipulieren zu lassen, sondern dass es ein Geben und Nehmen ist. Sie hat mir deutlich gezeigt, was sie davon hält, respektlos behandelt zu werden und hat mich mit meiner Angst konfrontiert, sie zu verlieren, mit meinem Fluchtverhalten, damit, dass ich versuche zu zerstören, was wir uns gemeinsam erarbeitet haben.

 

Manchmal brauch ich genau solche Spiele, damit ich weiter komme. Damit wird mir vieles bewusster. Anders wäre sie auch diesmal nicht an mich herangekommen.

 

Ich durfte ihr Diener und Sklave sein. Lässt sich schwer beschreiben, aber ich begriff auch mehr und mehr, dass ich Angst vor meiner Hingabe und dem Ausleben meiner devoten Seite habe, Angst davor, verletzlich zu sein, mich so zu zeigen, wie ich wirklich bin, mich nicht zu verstellen- angreifbar zu sein.

In letzter Zeit war meine Renitenz so über präsent, weil ich meine Gefühle und Bedürfnisse nicht akzeptieren wollte und konnte.

 

Langsam aber sicher nahm ich mein Schicksal hin, ging schlafen und war einfach nur zerlegt. 

Am nächsten Tag haben wir uns wieder getroffen. Ich durfte nach der Begrüßung endlich die Windel abnehmen und war so was von handzahm.

 

Sie überzeugte sich von der Wirksamkeit ihrer angewandten Maßnahmen, legte mich über‘s Knie und startete ihr Verhör.

 

Später durfte ich ihr noch die Füße massieren und ihr einfach dienen.

 

Wir redeten viel über diese Session und irgendwie hatte sich zwischen uns nochmals etwas verändert. Das Band zwischen uns ist noch mehr gestrafft - ich fühle mich sicher.

 

Damit endete unser Abenteuer auf ruhige Weise und in tiefer Verbundenheit. Ich bin immer wieder dankbar, diesen Weg mit meiner Chefin gehen zu können und mit ihr all diese wunderbaren Erfahrungen machen zu dürfen. Ich vertraue ihr in Allem, was sie tut- ich vertraue in uns. Sie weiß, was gut für mich ist.

 

Ich freu mich auf unsere weitere Reise, wo auch immer sie uns noch hinführen wird.

 


 

Sonntag, 23. Januar 2022

Geschichte: Die heiligen Füsse

Es war früh am Morgen. Meine Chefin und ich saßen am Frühstückstisch. Sie trank ihren Kaffee und schaute mich fragend und zugleich herausfordernd an. Dann meinte sie zu mir, ich könne mich heute mal ausgiebig um ihre Füße kümmern. Sie wünschte das komplette Verwöhnprogramm- und zwar auf der Stelle. 

Ich wusste, wenn es sofort hieß, dann meint sie es auch genau so. du das auch so. Also bereitete ich unverzüglich alles vor, um ihr erst einmal ein warmes Fußbad zu bereiten, ihr dann die Füße zu waschen, sie anschließend einzucremen und zu massieren.  

Ich holte eine Schüssel und fing an, ihr vorsichtig die Schuhe auszuziehen. Das war schon was Besonderes, allein ihre Schuhe zu berühren,machte mich wuschig. Und dann der wunderbare Geruch ihrer gepflegten Füsse, gemischt mit dem leichten Ledergeruch- göttlich… 

Die Füsse waren kalt, obwohl es warm war. Massieren hilft da immer und dies tat ich ausgiebig.

Nachdem sie etwas wärmer wurden, hob ich sie vorsichtig ins Badewasser. Sie entspannte sich sichtlich und man sah ihr an, wie sehr sie es genoss…

Ich nahm den Lappen in die Hand und fing an, sanft ihre Füße zu waschen. Mit einer weichen Büste massierte ich ihre Fußsohlen. Dies war Entspannung pur für sie. Dann sollte ich ihre Füsse aus dem Bad nehmen und abtrocknen. Es sollten ja schließlich keine Schrumpelfüße werden.

Das Abtrocknen genoss ich sehr, gleichzeitig stellte sich mein Kopfkino ein. Zu gern wollte ich ihr Füße küssen dürfen. Die sehen so sanft und himmlisch aus. Och traute mich aber nicht zu fragen, geschweige denn eigenwillig zu handeln. Ich zog das Abtrocknen absichtlich in die Länge damit ich die weichen Füsse genießen konnte.

Sie holte mich aus meinen Träumen raus. „Meine Fußnägel müssten frisch lackiert werden. Das ist heute Dein Job.“ Ich starrte sie mit großen Augen an und stammelte „ich kann das nicht, was ist wenn was schief geht“. „Oh doch du kannst. Solltest Du Dich ungeschickt anstellen, unterstütze ich dich gern auf meine besonders liebevolle Weise.“ Ein hämisches Grinsen umspielte ihre Lippen. „Los geht‘s…“

Ein dunkles Rot sollte es werden. Ich war sichtlich nervös und am Zittern, aber da musste ich jetzt durch. Sie drückte mir den von ihr ausgewählten Nagellack in die Hand und forderte mich auf, anzufangen. Ich begann mit dem linken großen Zeh und versuchte, den Lack exakt auf ihrem Zeh zu malen, weil ich wusste, dass jeder Strich, der daneben gehen würde, unweigerlich ihren Unmut auf mich ziehen würde und eine Strafe folgen würde. Zum Glück ging nichts schief, währenddessen war ich aber ganz schön am Schwitzen. Sie konnte meine Aufregung spüren, amüsierte sich sichtlich darüber und strich mir hin und wieder über den Kopf. So wusste ich, alles ist gut.

Nachdem ich mich ausgiebig dem linken Fuß gewidmet hatte, wies sie mich an, mich nun dem rechten zuzuwenden. Meine Konzentration ließ nach und so vermalte ich mich einige Male. Die Konsequenzen dafür nahm ich selbstverständlich hin. 

Als ich diese Aufgabe beendet hatte, durfte ich ihre wunderbaren Füße massieren. Ich nahm den linken Fuss in die Hand und fing an, ihre Fußsohlen zu massieren, bezog dann ihren gesamten Fuß in die Massage ein- keine Stelle ließ ich aus. Dabei achtete ich stets darauf, den richtigen Druck an den richtigen Stellen auszuüben. Sie schloss ihre Augen und entspannte sich. 

Ihre Waden kamen auch nicht zu kurz- wie lange ich ihr auf diesem Weg meine ganze Hingabe schenkte, kann ich gar nicht mehr sagen. Ich verlor komplett das Gefühl für Raum und Zeit.

Nachdem sie sich ausreichend entspannt und genug von der Massage hattest, sollte ich ihr zeigen, ob ich auch in der Lage sei, ihr Füße mit meinem Mund zu verwöhnen. Ich musste erst einmal schlucken, denn sie forderte damit etwas, was ich mir insgeheim schon lang ersehnt hatte, aber mir nie gesagt hätte, danach zu fragen. 

„Küss mir die Füsse und lass keine Stelle aus“ wies sie mich an.  Ich beugte mich über den rechten Fuss und war aufgeregt. Ich schloss die Augen und dann berührte mein Mund ihren Fuss. Was für ein Geschmack. Ich ging behutsam vor und kostete es genauso aus wie sie.  Irgendwann befahl sie mir, ihren großen Zeh mit der Zunge zu verwöhnen. Vorsichtig saugte ich an ihm und umspielte ihn mit meiner Zunge-mein Gehirn explodierte-ich war im Himmel.

Das Wellnessprogramm zeigte Wirkung. Als sie völlig entspannt und erholt war, sollte ich stoppen, mich ausziehen und vor sie legen. Ihre Füße erkundeten meinen Körper…

 


 



Freitag, 7. Januar 2022

Gedanken zum Thema Eigentum

Ich sitze seit Tagen an meinem PC und versuche meine Gedanken zu Papier zu bringen. Oft liest man von Dominas, die über ihr Eigentum berichten oder was sie erwarten, aber von der anderen Seite gibt es kaum Texte darüber. 

Ich empfinde es meist so, dass es einige gibt, die sich selbst zum Eigentum ernannt haben, sich mit diesem „Titel“ schmücken, sich aufwerten und es dann doch nicht sind. Ich habe den Eindruck, ihnen geht es weniger um die Funktion und die Bedeutung als sich einfach so nennen zu können. Sie wollen nichts dafür tun. 

Aber was bedeutet es denn nun, Eigentum seiner Herrin zu sein?  Ich habe lange gebraucht, diese Frage zu beantworten und zu verstehen.

Als ich vor fast 3 Jahren meine Chefin kennengelernt hatte, war ich eher auf der Suche nach einer selbstbewussten, strengen und konsequenten Domina, die mich erzieht und mir zeigt, wer der Boss ist, die ihren Sadismus an mir auslebt und mir meine Grenzen vor Augen führt bzw diese auslotet, eine die mit meiner Renitenz fertig werden würde. Damals war ich rückblickend noch ein absoluter Anfänger, weil ich nie so recht dahin kam, wo ich hin wollte bzw. konsequent dorthin geführt wurde. Es lag nicht daran,  dass ich meine Bedürfnisse nicht äußern konnte, sondern immer wieder stand mir meine Behinderung einfach im Weg- zumindest glaubte ich das eine Zeit lang. Ehrlich, wie oft habe ich mein Gegenüber vorgeführt und indirekt die Spiele beherrscht oder auch manipuliert und so doch immer wieder die Kontrolle behalten. 

Nun und dann traf ich meine Chefin. Bei ihr war plötzlich alles anders. Das Spiel war schon ein Spiel und irgendwie für sie doch kein Spiel. BDSM ist für sie auch eine innere Einstellung. Bei ihr gibt es kein Mitleid und dennoch ist sie empathisch, sie fordert, fordert heraus, sie spielt die Dominanz nicht, sie ist dominant, weiß, was sie will, nimmt sich, was sie will und weiß, wie sie bekommt, was sie will. Außerdem nimmt sie einen als Mensch wahr, nimmt einen wie er ist, erkennt die Potentiale und überfordert einen nicht. 

Unsere ersten Spiele waren wirklich hart und ich habe echt gebraucht bis ich hinnehmen konnte, dass sie der Boss ist. Ja ich wollte es, aber das als Sturkopf auch hinzunehmen, ist gar nicht so leicht. Irgendwie stand ich mir immer selbst im Weg. 

Sie sah von Anfang an mehr in mir, ein Potential, von dem ich selbst nichts ahnte und so führte sie eines Tages ein Strafbuch ein, erteilte mir Aufgaben während meiner Abwesenheit und schließlich erarbeiteten wir einen Vertrag. Am Anfang habe ich viel getestet und wollte sehen wie weit das Ganze geht. Sie ließ sich davon aber so gar nicht beeindrucken. Im Nachgang ziehe ich mein Hut vor ihr,  dass sie so eine Geduld und Ausdauer bewiesen hat. Ehrlich mein Strafbuch füllte sich wirklich schnell. Sie arbeitete die Strafen kontinuierlich ab und zu Weihnachten sagte sie mir, ich sei ihrer würdig. Ich bekam ich ein Halsband von ihr geschenkt und einen Anhänger, der markiert, dass ich zu ihr gehöre. Das hat mich schon umgehauen. Die Kette trage ich Tag und Nacht. Wenn sie mal nicht umliegt fühle ich mich echt nackt. 

Für sie ist es wichtig, mich keusch leben zu lassen und mich darin zu üben. Sie wünscht es, die Kontrolle über meine Lust zu haben- meine Lust soll einzig und allein ihr gehören. Ich ließ mich für sie darauf ein. Dies war ein wirklich schwieriges Unterfangen, denn wenn man erst oder nur durch sie Lustempfinden erlebt und es dann wieder genommen wird, ist das ein erst einmal ein hartes Brett. Es hat über ein Jahr gedauert bis ich das so hinnehmen konnte, dass sie alleine bestimmt wann und wie. Schon die Tatsache, nicht ständig danach fragen zu dürfen oder sich anzufassen, war schwer. Wie das so ist, was man nicht haben kann, will man umso mehr.  Irgendwann hat das da endlich bei mir klick gemacht und mittlerweile gehört die Keuschheit einfach zu meinem Alltag. Ich genieße es sehr, für mich im Stillen zu leiden und zu betteln, wenn ich das darf. Ich liebe es sehr, von ihr mit meiner unbefriedigten Lust gequält zu werden und zu spüren, wie sie in meinem Leid aufblüht, sie es glücklich macht.

Meine Aufgaben haben sich mit der Zeit verändert, da ich nun weiß, wo mein Platz ist und wohin ich gehöre. Mittlerweile sind wir richtig zusammengewachsen und bilden eine Einheit. Ich genieße es sehr von ihr für ihre Bedürfnisse zu trainieren, für sie einen Plug zu tragen, um für sie bereit zu sein, wenn sie mich benutzen will. Oder das ich nur duschen darf, wenn sie mir das erlaubt. 

Durch sie habe ich gelernt, Ordnung zu halten und mich Ihren Wünschen zu beugen, ihr mich und meinen Körper hinzugeben. 


Ich hatte auch das Glück, sie mal für mehre Tage zu begleiten. Ihr einfach zu dienen und ihr zur Verfügung zu stehen, jederzeit, wenn sie es wünscht, an ihrer Seite zu sein, ohne wenn und aber. Das hat mich unglaublich erfüllt. Was für eine Ehre- ein lang gehegter Traum erfüllte sich…  Es war ein irre schönes Gefühl, sie zu mit dem Auto abzuholen und ins Studio zu bringen, sie zum Einkaufen zu begleiten oder noch Besorgungen zu machen oder einfach nur als Gesprächspartner da zu sein oder ihr Essen zu bringen. Bei diesem Trip ist mir bewusst geworden, was es heißt, Eigentum zu sein und dass es etwas Besonderes ist. Dies muss man sich wirklich verdienen und man braucht den ernsthaften Willen. Außerdem habe ich dadurch auch so viel über mich erfahren, konnte mich von tief liegenden Ängsten lösen und weiß, was in mir steckt. Und das ist so viel mehr, als ich es glaubte. 

Unsere Reise ist aber noch lange nicht zu Ende und freu mich einfach nur auf die nächsten Begegnungen und alles, was da noch kommt.

 


Donnerstag, 30. Dezember 2021

Gedanken zur Hingabe

Nie hätte ich gedacht, dass ich dieses Wort in den Mund nehmen, geschweige denn die tiefere Bedeutung echt verstehen würde. Es ist jetzt aber passiert und ich bin verwirrt und einfach nur platt, dass ich dieses Gefühl doch erleben darf.

Für mich ist meine devote Seite doch immer ein riesiger Berg gewesen, den ich mir nie vorstellen konnte zu besteigen. Ich hatte Angst, und habe mich ganz schön gegen diese Seite gewehrt. Warum?

Ganz einfach, weil man wahrlich verletzlich, angreifbar wird, schenkt man sie einem anderen Menschen. Lange Zeit empfand ich es als Schwäche. Ich habe mich eher mit Renitenz geschützt und dadurch viele Menschen sehr gut auf Abstand gehalten. Ist ja auch einfacher, als wenn man das doch zulässt und sich seiner Angst stellt bzw. dieses Bedürfnis zulässt. 

Nun aber jetzt geht’s los. Meine Göttin und ich kennen uns schon fast 4 Jahre und egal was ich tat, sie ist immer noch da. Sie hat mich erkannt, sieht mich, nimmt mich mit meinem gesamten Wesen wahr, ich kann ihr vertrauen und einfach, so sein, wie ich bin. Durch sie war ich gefordert, mich meinen Ängsten zu stellen. Wir hatten schon echt heftige Spiele, bei denen es laut und heftig zuging, wir uns angeschrien haben, heftigste Machtkämpfe geliefert haben oder sie einfach hart war. Das haut mich wirklich jedes Mal um, weil sie mir immer wieder zeigt, was eigentlich in mir steckt.

Ich wurde nie unter Druck gesetzt oder gezwungen. Sie hat es geschafft, dass mein Verlangen, ihr zu dienen geweckt wurde. Oft hatte ich Angst, aber sie hat mir die Sicherheit gegeben, so dass ich wirklich loslassen konnte.

Meine Reise zu mir selbst begann und ich spürte immer mehr, wie toll es ist, was ich seit meiner Kindheit in mir trage, endlich leben und dadurch jemand anderen glücklich machen zu können. Ihr von ganzem Herzen zu dienen, jeden Wunsch von den Augen abzulesen und wirklich für sie mit absoluter Hingabe zu leiden. Ich liebe es sehr, wenn ich durch mein Handeln meine Göttin glücklich machen kann. Wenn jede Spur, sei es auf dem Körper oder in der Seele, so spürbar ist. Wenn man in ihre Augen sieht - das Funkeln sieht und weiß,  mein Körper und ich, machen sie glücklich.

Und jetzt kommen wir zur Hingabe. Seit über 3 Jahren lebe ich keusch. Wir sind jetzt an dem Punkt, dass ich mich weder anfassen noch ruinierte erleben darf. Für mich ist Keuschhaltung und alles, was dazugehört einfach ein spannendes Thema. Das ist eine Form, die ich sehr liebe, auch wenn es einen ganz schön in den Wahnsinn treiben kann. Durch das Leben in Keuschheit habe ich auch viel über mich und meine eigene Sexualität gelernt, verstehe mich und meinen Körper jetzt. Einst sollte ich eine Aufgabe erfüllen, bei der ich mir selbst Klammern anlegen durfte. Schön früher habe ich Wochenaufgaben bekommen, wo ich so was machen sollte. Dich dieses Mal hatte ich die Klammern in der Hand und spürte plötzlich Übelkeit in mir aufkommen. Erst wusste ich es nicht einzuordnen, doch dann verstand ich: Ich wollte und konnte die Klammern nicht anlegen, weil es sich auf einmal nicht mehr richtig anfühlte. Dies steht in meinen Augen nur noch meiner Göttin  zu, denn sie kontrolliert und bestimmt über mich und meine Lust. Dieses Gefühl hatte ich das erste Mal und verstand mehr und mehr die Bedeutung der Hingabe.

In dem Moment wurde mir klar, mein Körper gehört ja ihr und alles was an Schmerz/Lust und Berührungen kommt, gehört ebenfalls ihr und steht nur ihr zu. Das, was ich immer sage. Dies gestand ich ihr später auch und das erste Mal fühlte ich echte Hingabe. Denn ich hätte in diesem Moment und nicht nur in diesem alles für sie getan. Ich sieze sie schon und gehe vor ihr auf die Knie und führe ihre Befehle widerstandslos aus, in dem Wissen sie damit glücklich zu machen und aus ihrem Glück mein Glück zu ziehen. Aber das Gefühl der völligen Ergebenheit spürte ich da zum ersten Mal. 

Es tut echt weh, wenn man sich so fühlt und den Menschen nicht real vor sich hat. Es ist schwer, den Alltag dann so zu meistern, wenn man eigentlich was anders fühlt. Aber es gibt einen auch Halt, macht einen stark, was man im Herzen fühlt und zu geben hat und mit dieser einen Person teilen kann. 

Dass ich all das  je fühlen und erleben würde u d darf, dafür bin ich jeden Tag unendlich dankbar. Das macht mich zu einem Ganzen und finde einfach zu mir selbst. Die devote Seite macht mir mittlerweile nicht mehr so viel Angst wie vor fast 4 Jahren. Sondern es fühlt sich einfach nur irre schön an, dass ich die Angst davor verloren habe, meiner Göttin das alles zu zeigen und sie mich so annimmt und es ebenfalls als Geschenk betrachtet. Sie das mein ganzes Potenzial von Anfang an erkannt und mich einfach geknackt. 

Es macht mich einfach freier und glücklicher und habe den Frieden gefunden, den ich mir immer gewünscht habe...

Mittwoch, 29. Dezember 2021

Ein ganz besonders Geschenk

Hallo ihr da draußen,

ich möchte euch heute mal von meiner letzten Begegnung mit meiner Göttin Lady Johanna und Goddess Aurora schreiben...

Zu Weihnachten oder zum Geburtstag schenke ich mir auch gerne mal selbst etwas- warum sich nicht auch dieses Jahr wieder etwas Gutes tun?! So fuhr ich letzte Woche für 3 Tage nach Berlin. Dieser Trip hatte es wirklich in sich, denn ich durfte ganze 2 Tage meiner Göttin zur Verfügung stehen und ihr dienen und schließlich Goddess Aurora kennen lernen.

Vorab hieß es für mich, 6 Wochen in extremer Keuschheit zu leben. Das hieß kein Anfassen, keine ruinierten Orgasmen oder sonstigen Gelüsten nachgehen. Meine Göttin wollte meinen Körper so vorfinden wie sie ihn beim letzten Mal hinterlassen hat. Nur von ihren Spuren sollte mein Körper gezeichnet sein und an mich an sie erinnern lassen. Außerdem hatte sie sich gewünscht, mich auf diese Weise noch mehr als üblich für sie leiden zu lassen. Ich kann euch sagen: es war verdammt hart. Zwar lebe ich seit über 3 Jahren für meine Göttin keusch, aber dieses Mal fiel mir es verdammt schwer und bin da ganz schön an meine Grenzen gekommen. Zwischendurch dachte ich schon ans Aufgeben. Aber meine Göttin weiß immer gut mit mir umzugehen und doch zu bekommen, was sie will. Unglaublich….wie sie das hinbekommt, dass ich das doch schaffe.

Ich saß ziemlich nervös im Zug und hatte echt Muffensausen, da ich so gar nicht wusste, was auf mich zukommen und was passieren würde. In Berlin im Hotel eingecheckt und früh schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen wies mich meine Göttin an, mich pünktlich um 10 Uhr bei ihr einzufinden. Als sie mir dann die Tür öffnete und Einlass gewährte, war ich einfach nur unendlich froh, endlich zu wissen, nun die Kontrolle abgeben zu können. Durch die Keuschheit war ich eh schon so durch, ihr komplett ergeben und wollte ihr einfach nur dienen und für sie, ihr Glück und zu Ihrer Zufriedenheit leiden. Diesen Zustand bekam ich echt hin. Es gab nur noch sie für mich. 

Wir unterhielten uns etwas und tranken erst mal einen Kaffee. Schließlich stand sie auf und meinte zu mir zieh dich schon mal aus - gleich bist du fällig…

In diesem Moment wollte ich einfach wirklich alles für sie tun und folgte ihrer Aufforderung ohne jeglichen Widerstand. Völlig ungewöhnlich, denn oft starten unsere Spiele immer mit einem gewissen Handgemenge. Normalerweise ist es immer notwendig, dass sie mir klar zeigt, wer der Boss, das Alphatier ist,- erst dann kann ich loslassen.  Dieses Mal nicht. In meinem Kopf existierte nur der innige Wunsch, ihr von Anfang an, meine Hingabe zu schenken. 

Ja ich zog mich einfach ohne Widerstand aus, krabbelte aus dem Rolli und kniete mich mitten im Raum hin. Ich hörte ihre Schritte und nichts weiter. Ich war einfach so weit unten wie noch nie.

Irgendwann, wie sollte es anders sein, erwartete sie von mir, sie angemessen zu begrüßen. Da stand sie vor mir, atemberaubend schön, ihre natürliche Dominanz und Ausstrahlung in Latex gehüllt. Wow dachte ich, ich liebe Latex und habe mich einfach wie ein kleines Kind darüber gefreut, dass sie einmal solch ein Outfit trägt. Ich begrüßte sie wie sich das gehört und schon machte sie sich über meine Nippel her. Sie weiß sehr gut um meine Schwachstellen und kann es einfach nicht lassen, mich damit zu quälen. Man waren die empfindlich. Schließlich legte sie mich übers Knie und startete beim Spanking ihr gnadenloses Verhör, bei dem ich ihr Rede und Antwort stehen musste. Ich ergab mich meinem Schicksal und legte es in ihre Hände. Allein ihr Griff in meinen Nacken während des Spankingsl ließ mich ihr sofort ergeben sein. Ehrlich, das war ein Gefühl, denn Schläge auf den Hintern können  für einen Rollifahrer echt die Hölle sein, aber das ging richtig gut. Ihre Handschrift ist unglaublich. Sie konnte sich gut austoben. Fies waren da echt die Streicheleinheiten zwischendurch auf den Hintern. Sie beherrscht wahrlich die Kunst, einen zwischen Himmel und Hölle gefangen lassen zu sein. 

Nachdem mein Hintern ordentlich vorgewärmt war, sollte ich mich auf die Bank legen und wurde gut festgemacht. Mein Hintern und Rücken machten noch mit einigen Schlagwerkzeugen Bekanntschaft. Wie ich diese liebevollen Streicheleinheiten genieße. Sie war in absoluter Schlagstimmung und ich wollte einfach nur für sie leiden, Leinwand für ihre Gelüste sein und meinen Körper von ihr gezeichnet wissen. Und so tanzten Rohrstock, Gerte, ein Holzbrett und die Bullwip taktvoll auf meinem Hinterteil, um ein kunstvolles Gemälde zu zeichnen. 

Zwischendurch gönnte sie mir eine kurze Pause. War sie dieses Mal in Hochform, in völlig sadistischen Stimmung- wie ich später noch spüren durfte. 

Nach der Pause, in der ich ihre Füsse verwöhnen durfte,  sollte ich mich auf den Rücken legen. Mit schnellen Griffen hat sie mich komplett in Folie eingewickelt und das Ganze zusätzlich mit Panzertape gesichert, so dass es mir unmöglich war, auszubrechen. 

Dann wurden die Nippel frei gelegt, mit Strompads versehen und los ging es.  Mein kleiner Freund wurde auch ordentlich gereizt und bekam den Vibrator zu spüren. 

Ich sollte dann noch Schläge auf den Fuss bekommen, was die Hölle war. Ich flehte und bettelte, dass sie damit aufhören solle und riss an mein Fesseln. Das stachelte sie noch mehr an.

An diesem Tag sollte ich keinen Orgasmus bekommen- sie ließ mich weiter für sie leiden.

Zum Schluss durfte ich ihr zum Dank für ihre Zuwendung und ihre Erziehung noch einmal die Füße massieren und anschließend aufräumen. 

Völlig ko bin ich in meine Unterkunft gefahren und war früh am Schlafen.

Am nächsten Morgen sollte ich pünktlich um 11 Uhr bei meiner Göttin sein. Dieses Mal sollte ich auch Goddess Aurora kennenlernen und mich somit 2 Ladies stellen. Anlass war, dass meine Göttin wünschte, mich von 2 Damen benutzen zu lassen, um meine Multitaskingfähigkeit zu verbessern. Meine Göttin organisierte alles und so waren beide Ladies bei meiner Ankunft schon vor Ort und freuten sich schon tierisch darauf, mich gleich so richtig zur Brust zu nehmen. 
Und da kamen es auch sogleich, das magische Wort:  „ausziehen“. 
Was mich echt gefreut hat, dass Aurora ein Latexkleid angezogen hatte. Ich gebe echt keine Kleidungswünsche, aber sie hat mitbekommen, wie sehr ich Latex wirklich liebe. Das stand ihr einfach irre gut. Das zu spüren war auch der Wahnsinn.

Nun Aurora wusste von meiner Renitenz und hatte Spaß, mich zu provozieren und mich herauszufordern.  Zum Glück kennt Lady Johanna da schon, dass ich gerade in Anwesenheit anderer, ziemlich frech werde. So zerrte meine Chefin mich erst einmal aus meinem Rolli und drückte mich zu Boden. Aurora besorgte Seile und verschnürte mich zu einem Paket, um mich, gemeinsam mit meiner Chefin, ins Bad zu schleifen.Man war das fies, denn Aurora setzte sich auch einfach auf mich drauf und ich hatte keine Chance, mich dagegen aufzulehnen. Weder körperlich noch mit Worten. 


Dato saß ich nackt, mit etlichen Seilen verschnürt, den beiden Ladys hilflos unter der Dusche gegenüber. Sie waren zufrieden mit ihrem Werk und rieben sich die Hände. Und schon erhielt ich eine Spezialbehandlung. Ich sollte rasiert werden, und da sie beide so guter Stimmung waren, kam aber vorher noch die Pinzette zum Einsatz, so lange bis ihnen wieder andere Schandtaten in den Sinn kamen. . 

Ich werde bestimmt in Deutschland der erste Nacktwolf sein, den es gibt, aber das interessierte die Ladys wenig.

Irgendwann, in schräg liegender Position, bekam ich ein Handtuch über mein Gesicht und erlebte das erste mal Waterboarding. Aurora hat mich da langsam rangeführt- es war ein irres Gefühl. Das Atmen fiel mir wirklich immer schwerer- man hat das Gefühl, zu ersticken. Zwischendurch wurde mir zusätzlich der Mund/Nase zugehalten und nahm mir alles. Ich war am Fliegen und mein Widerstand wurde so völlig gebrochen. Irgendwann lag ich völlig KO in ihren Armen und war dankbar für die Nähe,  die sie mir gab.

Jetzt wollte meine Lady Johanna Aurora zeigen wie gut trainiert ich als Fickstück bin. Sie legte Anal los und ich musste vor ihren Augen zeigen wie man einen Dildo blässt. Immer wieder kamen Befehle wie ich das zu ihrer Zufriedenheit durchführen sollte. Es war gar nicht so leicht. Kommen durfte ich zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht.

Dann ging es ans Rasieren. Die Ladys zogen mir abwechselnd die Haare mit der Pinzette raus. Das war ein ganz schöner Kampf, denn zwischen die Beinen Haare gezogen zu bekommen, tut ganz schön weh.

Zum Schluss holte meine Göttin den Vibrator und ich durfte noch mal so richtig für beide leiden. Irgendwann gab es Gnade und ich durfte endlich kommen. Nach diesen 6 Wochen war das echt eine Befreiung. Danach war echt durch.

Diese ganze Session mit den beiden fand im Badezimmer statt und hätte nie gedacht,  dass man selbst ein Badezimmer als Schlachtfeld nutzen kann. Ich war zerschossen,  aber beide haben mich aufgefangen.

Zum Schluss durfte ich noch beiden Ladys die Füsse massieren und mich anständig bedanken.

Mein Fazit ist, das Lady Johanna und Goddess Aurora echt gut miteinander harmonieren. Ich hatte zu jedem Zeitpunkt volles Vertrauen und konnte mich deshalb wahnsinnig gut fallen lassen, wodurch die Session an Intensität gewann.  Meine Göttin ist ein echter Gewinn, aber auch Goddess Aurora ist eine tolle Persönlichkeit,  die echt irre mit ihren Augen sprechen kann. 

Eines Tages werde ich bestimmt noch mal in eine Schlacht mit den beiden gehen, und versuchen die Weltherschaft an mich zu reißen.

Euer Wölfchen