Montag, 24. Februar 2020

Wer Lady Johanna kennt weis das man sie für viele unterschiedlichen Dinge Begeistern kann. So entstand die Idee für ein Rollenspiel, wo sie eine Therapeutin spielt in einem Mutantenlager. Sie wollte mich als Werwolf dazu kriegen meine Sexuellen gelüsste nachzugehen. Dies schien schwierig zu sein, da Werwölfe durch das Beißen andere Leute sich Fortpflanzen. Nun ja aber wer bei Frau Dr. Freud ( Lady Johanna ) war, wird eines anderen Belehrt. 

Der besagte Tag stand vor der Tür. Ich musste mir vor unserem Treffen schon einen Plug verpassen, was hart war. Fahrt mal als Rollifahrer mit einem Plug über Kopfsteinpflaster. Ehrlich keine lustige Angelegenheit.

Da meine Chefin ein Leitspruch hat „Geht nicht, gibt nicht“ trafen wir uns vor dem neuen Lux und ich durfte ihre Tasche tragen. Sie half mir mit dem Rolli und wir waren endlich im Latexraum. Dieser Raum ist schon echt irre, weil als Fetischist ist das schon ein Traum.

Ich ging duschen und durfte dann im Latexraum auf sie warten. Da ich so aufgeregt war, kniete ich mich einfach irgendwann hin. Dies half mir sehr runter zu kommen. Darüber war sie sehr erfreut und begrüßte sie so wie sie es mag.

Dann krallte sie mein Halsband und fing an mich zu verhören warum ich bei ihr sei, und das sie mir schon zeigt wie Werwölfe ihre Lust ausleben können.
Da meine Renitenz doch vorhanden war, gab es erstmal dresche. Danach bin ich immer viel ruhiger.
Dann musste ich ihr meine Blastechnik zeigen und begutachtete meinen Hintern Eingang. Dabei befragte sie mich weiter.
Als ihr das zu langweilig wurde...

Ging es weiter auf dem Boomer. Ehrlich dieser Stuhl ist der geilste Fernsehsessel den ich je erlebt habe. So ein tolles teil. Dann fing sie an mich immer mehr in Latex und bewegungsunfähig zu machen. Ich sah kaum was und hörte konnte ich auch kaum noch was. Sozusagen fast alle Sinne beraubt. Dieses Kopfkino hatte ich seit über 15 Jahren im Kopf und ich wurde echt aufgeregt. Ich gehe sehr sorgsam mit den Gedanken um. Realität und das was man im Kopf können doch sooo unterschiedlich sein. Dies wurde plötzlich war und da lag ich völlig geöffnet und war ihrer Willkühr ausgeliefert. Sie hat mich überall bearbeitet und weiter befragt. 

Es folgte ein langes Tease/ Denial Spiel mit dem Mixer. Irgendwann kann man nicht mal mehr einen Orgasmus kriegen, obwohl man es wollte. Sie bearbeitete mich mit dem Viloant Vont was für mich sehr krass anfühlte, weil man nicht raus kam. 

Zum Schluss bekam ich eine Maske mit vielen Schläuchen und einem Wasserbehälter. Damit war es sehr schwer zu atmen.

Sie zeigte mir mit ihrer Therapie das ich als Werwolf ganz schöne gelüsste habe und ich als Lustobjekt genutzt werden kann.
Völlig erledigt befreite sie mich und war so knülle. Körperlich und Psychisch hat das ganze Spiel geschlaucht. Nicht wegen der Dresche, sondern weil man auf einen längeren Zeitpunkt sexuell so erregt wurde. Nicht wusste was als nächstes passiert. Keine Bewegung mehr zu haben und trotzdem zu wissen es passiert nicht...

Daher war es schon ein sehr heftiges und Intensives Spiel...Ich bewundere ja sehr wie Wandlungsfähig meine Chefin ist, wie viel Spaß sie bei allem hat...
Danke einfach für diese Zeit und hier noch einige Bilder von unserem Spiel...
















Sonntag, 2. Februar 2020

Geschichte - Einmal Hölle und wieder heraus

Ich krabbelte aus der Dusche, und trocknete mich ab. Tief atme ich nochmal durch und kniete mich mitten im Badezimmer hin und wartete auf meine Herrin. Als ich so kniete und wartete bis sie mich holte kam mir wieder der Gedanke hoch, was für ein Glück ich habe sie gefunden zu haben...

Dies war nicht immer so und dachte an diese Momente wo ich in der Hölle war und sie mich einfach gerettet hat...

Alles fing an das ich Mitte 20 merkte das ich einige Materialien mich anmachten und besonders Schuhe und Füsse von Frauen. Nun als Behinderter Mensch lebt man in der heutigen Gesellschaft seine Sexualität doch etwas versteckt aus. Nun heimlich fing ich an zu stöbern und plötzlich kreuzte das Wort SM meinen Weg. Einfach war es nicht das als Rollifahrer auszuleben, den gab viele Menschen die Angst haben mit einem Rollifahrer zu spielen und Partys waren doch oft ein Reinfall.

Nun dachte ich mir warum nicht mal in ein Dominastudio gehen. Den ich wollte endlich meine Sachen ausleben, und wenn sich keiner Traut vielleicht geht es da.

Schnell habe ich eins Gefunden in meiner City und ich nahm Kontakt auf. Man war ich nervös und ich hatte Glück das man mit dem Rollstuhl reinkomme.

Nun und an einem Freitag stand ich vor der Tür von dem Studio und war so nervös. Ich habe zwar viel im Internet gelesen, aber wenn man diesen Schritt wagt. Pünktlich um 17 Uhr drückte ich die Klingel und wartete was passiert. Ein Summer ertönte und die Tür ging auf und ich musste einen längeren Gang durchqueren.

Dann stand ich vor einer dunklen Holztür und sie wurde geöffnet. Eine große Frau öffnete mir die Tür und begrüßte mich. Sie nannte sich Lady Nr. 01. Ich sollte ihr folgen um das wir erst mal reden können. Da sahs ich in diesem Raum mit den irren tollen Spielsachen und fühlte mich zu Hause. Schnell kamen wir ins Gespräch und tauschten uns aus. Ich hatte ein gutes Gefühl und wollte es wagen mit ihr was zu machen. Wir einigten uns auf den Preis und durfte dann duschen gehen.

Die Dusche tat sau gut und meine Anspannung löste sich. Ich sollte 15 Minuten warten bis ich abgeholt werden sollte. Sie kam und holte mich ab und legte mir als erstes eine Kette um den Hals. Dies fühlte sich richtig gut an...Sie schaute mir dann ganz tief in die Augen und plötzlich veränderte sich ihr Blick und hatte auf einmal ein komisches Gefühl.

„Du elender Dreckssack jetzt gehörst du mir“...“Du bist Abschaum und habe nur auf das nächste passende Opfer gewartet, woran ich meine Aggressionen ausleben kann“. Panik stieg in mir auf und nahm meinen Mut zusammen und sagte Stop. Sie lachte laut los und meinte „Safewörter gibt’s jetzt nicht mehr, und ich bestimme wann du hier rauskommst“. Sie stand auf und zerrte an der Kette und ich versuchte mich zu wehren, aber hatte natürlich keine Chance. In dem Raum angekommen machte sie mich an den Bodenhaken fest. Da lag ich auf dem Bauch und wollte nur noch weg. Sie Zog mein Kopf hoch, spuckte mir ins Gesicht und schlug den Kopf auf den Boden. Ich hörte wie sie sich im Raum bewegte und dann folgte ein Schmerz den ich nicht kannte. Mein Hintern brannte und wieder ein Schmerz. Ich versuchte zu sehen was es war, und erblickte einen Rohrstock den sie hielt und immer wieder schlug sie den auf mein Hintern ein. Härter und Härter und ich schrie und zerrte an meinen Fesseln. Mir liefen die Tränen und hatte das Gefühl das ich Ohnmächtig werde. Völlig weg gedämmert lag ich dann da. Ich spürte plötzlich kaltes Wasser was für sorgte das ich wieder anwesend war. Und wieder ging es los. Immer wieder traf der Rohrstock meinen Körper den sie schlug auf alles drauf was sie erwischen konnte. Ich schrie und versuchte mit aller Macht raus zu kommen. Aber keine Chance, und wieder dämmerte ich weg.

Das nächste was ich spürte waren keine Schläge sondern ein punktueller Schmerz. Dies konnte ich auch nicht einordnen geschweige den vorausahnen wann er kam oder wo das eintraf. Sie trat vor meinen Kopf und sah das sie eine Art Kasten in der Hand hatte. Da wusste ich das es ein Elektroschocker war. Ich dachte nur oh Gott diese Frau ist geistesgestört, wann hört sie auf...

Und wieder war ich weg...Ich spürte das der Boden anders war. Es fühlte sich kalt und nass an. Wasser tropfte auf meinen Körper. Ich versuchte zu hören und hörte nichts. Nur mühsam machte ich meine Augen auf. Es war dunkel und ich lag auf einem Bürgersteig und es regnete leicht. Diese Gegend kannte ich nicht, und mich packte die Angst das Diese Frau wieder kommt. Ein Wunder das mein Rollstuhl neben mir stand. Mühsam versuchte ich mich aufzusetzen und es tat höllisch weh. Aber mein Überlebenskampf setzte ein und versuchte trotz der Schmerzen in meinen Rolli zu krabbeln und versuchte irgendwie nach Hause zu kommen. Dank meines Handy fand ich einen Weg nach Hause. Endlich zu Hause angekommen schloss ich mich ein. Stieg in die Dusche und brach zusammen.

Wie lange ich unter der Dusche war weis ich nicht mehr, aber ein Gedanke der mich nicht mehr los lies...Wie konnte jemand so sein?
Ich ging ins Bett und zog die Bettdecke über mich.

Seit diesem Abend sind mehre Wochen vergangen. Ich habe niemanden von diesem Vorfall erzählt und immer mehr merkte ich das ich Angst hatte nach draußen zu gehen. Immer schwerer viel mir es unter Menschen zu gehen und überhaupt in die Nähe eines Menschen zu gehen.

Bei der Arbeit viel das natürlich auf und mein Chef setzte mich auf den Pott. Wenn sehe ich zu das ich meine Ausfälle in den Griff kriege oder er muss mich rausschmeißen.
Im Grunde hatte er recht, aber was sollte ich tun.
Ich versuchte mich zusammen zu reißen, aber die Erinnerungen hatten mich fest im Griff.

Eines Nachmittag holte ich meine Post aus dem Briefkasten und fand ein kleinen Zettel vor. Auf dem Zettel stand eine Telefonnummer und eine kleine Nachricht „Sie kann dir helfen“. Oh man das machte mir Angst, woher wusste der unbekannte Mensch wie es mir geht.

An diesem Nachmittag sahs ich lange im Rolli und starte auf diese Nummer und spürte das ich nicht so weiter leben will. Ich nahm mein Handy in die Hand und wählte die Nummer.

Ein Freizeichen und dann hörte ich diese Unbekannte Stimme. Meine Güte was für eine sanfte Stimme. Sie nannte sich Frau Dr. Freud und wie sich herausstelle war sie Psychologin. Na toll dachte ich so was will ich gar nicht. Naja sie fragte mich was ich wolle und hatte eher das Gefühl ich müsste Auflegen. Irgendwie schien sie gerochen zu haben was ich vor hatte. Sie meinte zu mir „Komm nachher gegen 19 Uhr zu mir, dann können wir reden“. Ich überlegte kurz, aber was soll es mehr als wieder abhauen hab ich eh nicht vor. Sie gab mir die Adresse und legte dann auf.

Einige Zeit später stand ich vor der Praxis und mir war schlecht. Wieder kamen die Bilder hoch und versuchte sie zu Unterdrücken. Dann klingelte ich und die Tür wurde mit einem Summer geöffnet. Ein langer Gang und mir wurde wieder eine Tür geöffnet und da stand sie. Sie war groß und hatte dunkle Haare die sie zu einem Knoten zusammen gebunden hatte. Sie schüttelte mir die Hand und bat mich herein. Ein wunder das man mit dem Rollstuhl hinein kam, den viele Praxen waren nicht wirklich Rolligerecht. Sie führte mich in einem Raum und konnte mich auf einen Stuhl setzen. Dies tat ich auch, weil mal woanders sitzen tat auch gut. Sie setzte sich mir gegen über und lächelte mich an.

Immer mehr beschlich mich das Gefühl das es eine Blöde Idee war und schaute jetzt lieber zu Boden. Mit Anstrengung konnte ich meine Panik im Zaum halten und dachte gleich fahr ich wieder.
Sie durchbrach die Stille „danke das du her gefunden hast, ich weis das es dir zur Zeit nicht gut geht, das du eine richtig schlimme Sache erlebt hast“. Dies alles rauschte in meinen Ohren. Woher wusste sie das und ich spürte das ich in meinen Rolli reinkrabbelte und zur Tür fuhr. Ich drückte die Klinke und nichts öffnete sich.

„SCHEIßE“ dachte ich nur noch nicht schon wieder und rüttelte an der Klinke, aber nichts tat sich. „Die Tür wird erst aufgehen, wenn du darüber redest was passiert ist“ sagte eine ruhige Stimme in der Ferne. Ich drehte mich um und sah Frau Dr. Freud die seelenruhig in ihrem Stuhl sahs und mir tief in die Augen schaute. „LASS MICH RAUS IHR“ schrie ich sie an, aber sie rührte sich nicht.
„Woher willst du wissen was passiert ist, ich habe es niemanden erzählt, und außerdem ist das Freiheitsberaubung“ und immer mehr Wut schoss in mir hoch. „Nun weil ich überall meine Informationen kriege und diese Person kenne die das dir angetan hat“. Ich starte sie an und ohne es zu wollen fing ich an zu weinen und brach jetzt zusammen.

Seit diesem Abend bin ich einige male noch bei ihr gewesen, und sie schaffte es das ich darüber reden konnte. Es war hart das alles zu verstehen und zu begreifen das nicht alle so sind.
Irgendwann brauchte ich das reden nicht mehr und merkte das ich mich wieder auf die Suche nach jemanden machen wollte mit der ich meine Neigungen ausleben kann.

Im Internet lernte ich sie kennen und wir schrieben uns lange Mails und tauschten uns aus. Es fühlte sich gut an, und ein Treffen sollte nichts mehr im Wege stehen.

Frau Dr. Freud habe ich schon fast vergessen, und dachte sie wäre stolz auf mich das ich mich endlich wieder wagen würde auf einen Menschen zuzugehen.

So trafen wir uns eines Abends in einem Kaffee und schaute mich um, ob jemand auf mich zu kommt. „Einen schönen Abend wünsche ich dir“ sprach eine vertraute Stimme und da stand sie vor mir. Etwas perplex schaute ich sie an „Was machst du hier?“. „Ich bin dein Date“ und sie setzte sich zu mir. „Da wir keine Termine mehr haben und ich schon länger ein Auge auf dich geworfen habe, dachte ich mir jetzt oder nie“ und lächelte mich an. Ich dachte nur noch Verrückte Welt...und so nahm das ganze seinen Lauf...

Gedanken - Der Weg den ich nie beschreiten wollte...

aber doch im tiefsten Herzen wollte...seit meiner Kindheit hab ich gemerkt das ich gerne jemanden Dienen wollte. In Rollenspielen war ich oft der Butler. Wenn man älter wird bekommt das ganze doch mal einen Namen. Nur langsam und doch alleine habe ich mich auf dem Weg gemacht meine Leidenschaften in der SM Welt zu erkunden.

Es waren viele Erfahrungen und habe viele Menschen kennen gelernt, aber ein Wunsch blieb doch immer verwehrt. Im Privaten SM Bereich ist das als Behinderter Mensch noch schwer rein zu kommen. Die Hemmschwelle ist ziemlich groß. Viele haben auf gut Deutsch einfach schiss einen Rollifahrer zu verhauen, oder ihm im Spiel zu zeigen wo der Hammer hängt.

Durch meine recht große Klappe habe ich einen Weg gefunden, diese Angst zu überwinden und die Leute aus der Reserve zu locken. Dies gelang mir oft sehr gut, den Leute reagieren oft tatsächlich viel besser...Aber das was ich mir so richtig gewünscht habe bekam ich nicht.

Lange habe ich mit mir gerungen in die Professionelle Schiene zu gehen. Ich konnte es mir nicht vorstellen, das es dort anders sein sollte als im Privaten.
Tatsächlich war es wirklich nicht einfach...Viele Studios sind nicht Barrierefrei und Ängste gab es auch auf der Seite...Nun ich probierte mich aus bis eines Tages sich doch alles ändern sollte...

Meine Chefin bin ich rein zufällig begegnet und hätte sie auch nur Angeschrieben. Dafür bin ich zu schüchtern. Ich hab mir ein Ast abgesammelt, aber habe mich getraut Hallo zu sagen. Ich kannte sie ja aus dem Internet aber sie echt vor einem stand. Ich war fertig danach...*g*

Tage später traute ich mich doch sie mal anzuschreiben und daraus entstand ein netter Mail Kontakt. Sie schaffte es anhand ihres schreiben, das ich Sachen angesprochen habe die ich sonst nie erzählt habe. Unglaublich, aber das Feld beherrscht sie echt.

An meinem Geburtstag habe ich sie eingeladen mit einer Kollegin zu spielen. Und so trafen wir uns im Lux das erste mal auf dem Schlachtfeld. Angst hatte ich vorher wirklich, weil sie sehr zart wirkt und ich doch sehr wild drauf war. Nun sie hat das unglaublich gut gemeistert und der Wunsch wurde stärke mit ihr was alleine zu machen.

Sie merkte schnell was in mir steckte und was ich kann. Dies aber doch unter einer harten Schale verbogen war. Mit viel Geduld und auch härte knackte sie mich ganz schön. Sie schaffte es das ich wirklich ihr Dienen wollte und das ich völlig die Kontrolle abgeben kann.

Unsere Spiele haben sich sehr verändert und ich weis auch endlich mehr wer ich eigentlich bin. Ich muss kein Sklave sein, um jemanden zu Dienen. Meine Rolle ist das ich ihr Spielzeug bin, ihre Spielwiese an denen sie sich austoben kann. Ich leide wirklich für sie und mach sie dadurch wirklich glücklich. Regeln gibt es für mich auch und besteht auf gewisse Dinge die mir am Anfang wirklich schwer vielen.

Oft hab ich meine Chefin echt für verrückt erklärt weil sie mich als Spielzeug und Eigentum haben wollte. Im Grunde ist das ja auch verrückt, weil welcher Mensch setzt sich so intensiv auseinander und versteht worum es geht.

Was ich bei ihr liebe ist, das sie wirklich wirklich wirklich hart sein kann. Sie ist wirklich der erste Mensch der mich wirklich windelweich hauen kann, die nicht auf meine Behinderung so Mitleid hat und einfach nur fordert wie bei jedem anderen Menschen.

Unterwerfung auf andere Art und weise...

Dies hat meine Chefin Lady Johanna aus dem Lux in Berlin bewiesen und mich macht das unheimlich stolz. Das sie mich gebändigt und mich als ihr Eigentum angenommen hat.

Wenn man an Unterwerfung und Machtgefälle denkt kommen einen Bilder vielleicht vom Sklaven mit seiner Herrschaft in den Kopf. Ein schönes Bild wenn man sich so fühlt....

Aber was ist wenn man sich nicht in dieser Sparte zu Hause fühlt. Wenn man sehr lange nicht so recht wusste wohin man gehört, und ob jemand überhaupt eine Verwendung hat. Den im Grunde möchte auch jemand im Spiel eine Verwendung haben. Dies war auch bei mir. Ich wollte jemanden aus tiefsten Herzen Dienen und Glücklich machen, aber wer traut sich schon an einen Rollifahrer ran der oben drein noch mega Renitent ist.

Meine Chefin hat die Begabung Dinge zu sehen, die man selbst nicht sieht. Schnell war uns beiden klar das unserer Spiel etwas besonderes ist. Sie bewies eine Menge Hartnäckigkeit, Ausdauer und Bissigkeit bis sie durch meine harte Schale durch brach. Oft hab ich ihr sogar einen Vogel gezeigt, weil ich das nicht glauben wollte was an mir so gut war...

Trotz meine Anfänglichen Randale merkte ich das sie immer noch ihren Spaß hatte mit mir. Nach und nach fing ich an zu verstehen das sie es ernst meinte. Die Schale wurde geknackt und ich begab mich in ihre Hände und nahm ihre Regeln und Vorgaben an. Das war auch ein Kampf den Wölfe lassen sich auch nicht so schnell klein kriegen. Da gab es schon einige knurrerein, aber ich gab nach. Sie schaffte es das ich Befehle direkt mal ausführe, sie Begrüße wie sie es verlangt und ja ich lebe auch für sie Keuch.

Das schöne ist das ich bei unserem Schlachtfeld immer so sein kann wie ich bin. Selbst meine völlige Wildheit wird schnell in den Griff bekommen, so das ich weis wo mein Platz ist...
Sie hat wirklich keine Skrupel und hat so einen Spaß dabei...

Das heftigste was ich je mal erlebt habe mit ihr war eine Flageinheit, wo sie wirklich keine Gnade zeigte. Das jammern und flehen wurde überhört, selbst die Randale wurde ignoriert. Sie tat mir einfach scheiße weh. Da spürte ich das erste mal was es heißt Kontrolle Komplett abzugeben und das sie völlig die Macht hatte. Seit diesem Tag vertrau ich ihr 100% und weiß das sie egal was ich anstelle...Sie ist immer noch da...

Daher Diene ich ihr aus vollem Herzen, und will sie nur Glücklich machen...
Zu Hause bin ich angekommen und hab bei ihr einfach ein zu Heim gefunden, wo mein Wesen und meine Art ein Raum hat.

Daher möchte ich ihr mit diesem Bericht einfach nur Danke sagen...Das sie mich Angenommen hat und ich an ihrer Seite sein darf...

dein treuer gezähmter Werwolf

Dienstag, 28. Januar 2020

Erfahrungsbericht - Die Abrechnung

Der 24.01.2020 rückte näher und damit meine Abrechnung. Seit mehren Wochen habe ich mir ganz schön was eingehandelt und meine Chefin rieb sich schon die Hände ihre Abrechnung zu starten...Ich möchte einen kleinen Ausschnitt euch schreiben, weil ich schon stolz auf meinen Spuren und einfach glücklich bin was ich so genießen darf.

Pünktlich um 13 sollte ich im alten Lux klingeln und mich sofort im Flur ausziehen, damit sie mich gleich in Empfang nehmen konnte. Ehrlich da ich meine Chefin kenne und mit allem rechnete dachte ich echt sie überfällt mich, aber nein sie stand oben an der Treppe und meinte glatt zu mir das ich mein allerwertesten Hintern endlich nach oben schwingen soll. Verdammt und ich wollte eigentlich gleich voll randale schieben. Tya irgendwie schien sie das gerochen haben und hat mein Plan vereitelt. Nach einigen Diskusionen und ansagen krabbelte ich doch Richtung Holzraum, auch wenn ich ehrlich gesagt ganz schön stur war. Aber gut was soll man machen. Wenn eine Lady Johanna von oben so richtig böse anschaut da kann ich nur schwach werden...Und sie hat Blicke drauf da wird man schwach...

Oben angekommen krallte sie mich gleich und es gab ihre Ohrfeigen zum besten und das auch noch mit Lederhandschuhen. Boa ich war im 7 Himmel immer wieder trafen mich ihre Hände und das auch noch mit Rückhand. Ehrlich wer sie da schon mal erlebt hat, weis wie dolle sie zuhauen kann. Irgendwann verlor sie die Lust und zerrte mich, fest an den Haaren gepackt, in den Holzraum.

Freiwillig tat ich das nicht und nun das war der Startschuss das sie so richtig wild wurde. Ende vom Lied war, das sie auf mir drauf saß und zur richtig wilden Furie wurde. Den Teufel geweckt quälte sie meine Nippel und kneifte mich überall. Das harte war das sie mit den Handschuhen zwischen den Beinen griff. Ein Fetisch der mich in den Wahnsinn treibt. 

Dann sollte ich endlich meine Dresche kriegen. Ordentlich auf der Liege festgeschnallt bekam ich verschiedene Sachen zu spüren...Rohrstock, Gürtel, Peitsche, ein nasses Handtuch, Haarbürste, Gerte und ein Kochlöffel. Das irre war das ich einiges echt mal auf den Hintern ertragen konnte. Sie drosch meine Renitenz regelrecht raus. 
Später machte sie mich noch an der Sprossenwand fest und durfte ein langes Tease und Denial Spiel genießen und durfte ihre Füsse verwöhnen...

Nach dem sie mit mir fertig war, war ich völlig fertig und einfach nur Glücklich...Und sie war am strahlen, konnte sie sich an mir voll austoben und bekam mich zum Schluss ganz handzahm, ihr zu Füßen liegend....

Hier einige Bilder die ich euch nicht vorenthalten möchte...Ich weis mein Hintern ist nicht der schönste, aber es geht mir da einfach um die Spuren...

Einfach am Genießen
Genussknubbel
Zur Ruhe verdammt...
Wie ich das liebe wenn sie mich füttert...







Freitag, 17. Januar 2020

Geschichte - Die größte Angst

Der Wind schmerzte im Gesicht und peitschte mir um die Ohren. Mein Tempo behielt ich bei egal wie schlimm der Schmerz wurde. Ich fuhr und fuhr durch das Feld und dachte nur noch ich muss weg. Die Panik schoss in mir hoch und sorgte dafür das ich keine Ruhe hatte. Kein Gefühl der Sicherheit und der innerliche Druck der immer größer wurde...

Irgendwann taten mir die Arme weh, den auf vollem Tempo mit dem Rolli zu fahren führt auch da irgendwann zu einem Erschöpfungszustand. Durch meine Panik sah ich einen Stein nicht, und ein Vorderrad blieb hängen. Ich flog gerade aus dem Rolli und konnte mich gerade noch so abfangen. Da lag ich und war völlig durchfroren, Panik durchströmte meinen Körper und ich schrie mir jetzt die Seele aus dem Leib...

Jetzt aber doch der Reihe nach...damit ihr Leser wisst wer ich eigentlich bin und was passiert ist...

Warum ich fahre ist, weil ich das Glück habe im Rollstuhl zu sitzen. Naja Glück kann man kaum sagen, den ich würde viel lieber laufen, aber das ist durch meinen fehlenden Beine nicht möglich. Das Leben nehme ich trotzdem so wie es kommt und meist komme ich sehr gut zurecht. Mein Alter nun bin Mitte 30 und mein Name ist kleiner Werwolf. Wölfe haben mir es schon mehre Jahre angetan, und beschreibt einfach mein Wesen und Charakter.

Da lag ich nun und schrie mir die Seele aus dem Leib. Ich hatte Angst und zwar wirklich Angst. Ja auch als Mann kann einem dieses Gefühl übermannen und hat dann auch keine Kontrolle mehr. Völlig erschöpft verstummten irgendwann die Schreie und weinte und verfiel in ein Dämmerzustand. Wie lange ich da lag weis ich nicht mehr. Nach einer gefühlten unendlichen weile kam ich langsam wieder zu mir und versuchte mich aufzusetzen. Meine Gedanken waren am Kreisen und dachte nur noch an Sie. An meine Lady und was in den letzten Stunden passiert ist.

Es war nur ein Wort oder eine Sache die diese Panik auslöste. Sie wollte mich verschließen und zwar in einem Keuchgürtel. Was für ein Horror. Ich bin so schnell ich konnte in meinen Rolli und bin Fluchtartig abgehauen. Das erste mal das eine Sache mir solche Angst machte. Ich spürte das mein Handy klingelte und holte es aus meiner Tasche raus um zu sehen wer dran ist. Meine Lady und ich starte nur auf das Display. Ich wäre gerne ran gegangen, aber konnte nicht. Mehre male versuchte sie mich zu erreichen und dann kam eine Whats up Nachricht „Wenn du dich ausgetobt hast, wirst du wieder hier her kommen, haben wir uns verstanden“. Oh man wie gut sie mich kennt und weis das mein Wesen doch solche Fluchtmomente hat. Nach einer weile wurde es doch auf dem Boden zu kalt und es wurde schon dämmrig. Tya was sollte ich machen?

Nach Hause fahren und mich zurück ziehen, oder doch zu meiner Lady fahren und mich meiner Angst stellen.

Meine Lady ist schon was besonders und im tiefsten Herzen bewundere ich sie ungemein. Nicht jeder nicht Behinderte Mensch traut sich zu mit einem zu spielen der so aussieht wie ich. Sie wirkt oft sehr lieb, aber im Spiel wird sie der Teufel in Person. Noch nie hatte ich einen Menschen der es schaffte das ich leide und den Raum zusammen geschrien habe. Dies schaffte sie und konnte selbst mit meiner Wildheit umgehen.

Unserer Spiel zeigt viel Vertrautheit und geht wirklich tief. Nun sie liebt es eben völlig die Kontrolle über alles zu haben. Nun dies bedeutete auch über meine Lust. Dies war immer eine Grenze, weil viel darüber Kontrolliert werden kann.

Nun und jetzt sahs ich auf dem Boden und überlegte was ich jetzt tun sollte. Sollte ich mich meiner größten Angst stellen, oder doch kneifen und alles vielleicht verlieren, was ich mir schon so lange gewünscht habe.
Wieder kam eine Nachricht „Ich warte auf eine Antwort und zwar jetzt“. Ich atmete tief durch und mit zittrigen Händen nahm ich das Handy wieder in der Hand und schrieb „Okay ich komme zurück“.

Mit Mühen gelangte ich wieder in den Rollstuhl und fuhr zurück zu ihr. Der Weg wirkte länger als vorher und zog sich wie Kaugummi.

Endlich stand ich wieder vor der Tür und ich hatte wahrlich einfach nur Muffe. Mit zittrigen Hand drückte ich die Klingel und dann hieß es warten. Vertraute Schritte kamen und sie machte mir auf. Ich schaute zu Boden und wäre am liebsten noch tiefer versunken. Eine Stille breite sich aus und ich spürte plötzlich ihre Hand an meinem Kinn. Sie zwang mich in ihre wirklich dunklen Augen zu sehen. Kein Wort nur ihre Augen und ein Blick der mich tief traf. Am liebsten hätte ich weggeschaut, und doch wusste ich das sie mir das nie gestatten würde.

Dann nach einer gefühlten Ewigkeit kam „Mitkommen“ und ließ mich los. Ich rollte rein und schaute wieder nur zu Boden. Die Tür schloss sich und sie ging voraus. Ich wusste das ich ihr ohne Wiederworte zu folgen habe. Als wir wieder im Spielzimmer waren setzte sie sich wie all zu oft auf ihren Thron und warte. Da stand ich klein und unsicher vor ihr und schaute immer noch zu Boden.

Nach einer weile kam „Wollen wir jetzt uns jetzt die ganze Zeit anschweigen, oder erklärst du mir jetzt was los war“. Ich schüttelte den Kopf und wie ich das hasste aber meine Tränen könnte ich nicht mehr zurück halten. Nach dem ich mich etwas beruhigt hatte konnte ich nur leise sagen „ Es tut mir leid, das ich geflüchtet bin“. Ich sank zu Boden und kniete mich vor ihre Füsse. Ich konnte nur noch sagen „es tut mir leid, es tut mir leid das ich dich enttäuscht habe“. Dann spürte ich ihre Hand auf dem Nacken was jedes mal so eine Entspannung sorgte. Das erste mal seit meiner Flucht konnte ich mich entspannen. Ich fasste den Mut zu reden und redete mir meine ganzen Ängste von der Seele. „ Ich schaff das nicht diese Kontrolle komplett abzugeben, will genießen und bin halt doch ein unzähmbares Wesen“...

Sie ließ es zu das ich redete und wartet bis ich fertig war. Wir schwiegen wieder und nach einer weile spürte ich das sie wieder ihre Hand unter mein Kinn nahm und ich wieder in ihre Augen sehen muss. „Danke das du mir endlich erzählt hast, was los war“. „Eins sei dir aber gewiss, nie wieder wirst du so abhauen und mich ignorieren haben wir uns verstanden“. Ich nickte und wusste das sie recht hatte.

Sie stand jetzt auf und kam mit etwas in der Hand wieder. Ich wusste gleich was es war. Es war ein Peniskäfig und wusste das es jetzt kein zurück mehr gab. Lange schaute ich auf das Ding und dachte „Verdammte scheiße“ und wollte ich das wirklich?
Im tiefsten Herzen wollte ich das und ich will meiner Lady im Grunde aus tiefsten Herzen dienen. Das wusste sie auch den das sah sie schon bei unserer ersten Begegnung.

Im Grunde wusste ich was ich zu tun hatte und im Grunde wollte ich diese Angst besiegen. Tief durchatmen begann ich mich komplett auszuziehen und wartet was passiert. Mit einem lächeln stand meine Lady auf und begann den Peniskäfig an mein gutes Stück zu setzen. Es fühlte sich eigenartig an und dann kam das Klick Geräusch und wusste das sie das Schloss zugemacht hat und den Schlüssel in der Hand hielt. Panik kam wieder hoch und mein Atmen ging schneller. Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn und ein leises flüstern trat an mein Ohr „Danke das du mir doch so vertraust“.

Ich versuchte meinen Atmen zu Kontrollieren und wusste jetzt hat sie mich völlig in der Hand. Ja und trotzdem breitete sich ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit aus. Da sitzt sie wieder auf ihrem Thron und wollte was tun. Ich krabbelte zu ihren Füssen und begann ihre Schuhe zu küssen. „Danke das ich dir dienen darf und ich dein Eigentum sein darf“...

Und so nahm das ganze Sache ihren Lauf das der Wolf doch gezähmt wurde und lernte jemanden zu vertrauen....

Freitag, 20. Dezember 2019

Erfahrungsbericht - Die Schreie aus dem Stahlraum...

erklangen am 16.12.2019 unüberhörbar durch das gesamte Lux. Man kann mich für verrückt erklären, nur 2 Wochen nach meiner letzten Reise schon wieder dort gelandet zu sein, aber dafür gibt es einen guten Grund, über welchen ich euch nun berichten werde....
Miss Daria aus Stuttgart war als Gastdame vor Ort und ich hatte das Glück, einen Termin bei ihr zu ergattern, so dass sie an der Seite meiner Chefin,  Lady Johanna, mit ihr gemeinsam ins Gefecht gehen konnte. 
Über Miss Daria gibt es bisher keine Berichte, daher möchte ich der erste sein der das jetzt ändert. Der Kontakt ist super entspannt und nett. Das Spiel sollte Komplett in den Händen liegen und wollte nur eine Uhrzeit wissen, wann ich da sein sollte mehr nicht.
Tya ich war ganz schön aufgeregt und durch mein letztes „Wellnessspiel“ kam meine Renitenz ganz schön wieder zu tage. Die Ladys sollten das wahrlich nicht leicht haben mit mir. 
Der Tag stand an und ich wartete doch brav vor dem alten Lux. Ich bekam einen Anruf meiner Chefin das ich in 5 Minuten zu klingeln habe und dann einen Zettel mit Anweisungen vorfinden würde. Eine tolle Sache, weil das insgeheim schon seit langem mein Kopfkino war. Johanna Weber traf ich auch noch und haben kurz geredet. Dann durfte ich Pünktlich um 14:45 klingeln. Der lange Gang bis zu den Räumen ist doch jedes mal aufregend. Als ich ankam entdeckte ich den Zettel und mein Halsband. Die Anweisung war ausziehen, duschen und und in angemessenerer demütiger Position auf meine Chefin zu warten. War einfach und doch war ich aufgeregt. Als alles erledigt war habe ich echt auf Knien gewartet. Wie lange weis ich nicht, aber dann kam sie. Durch meine große Klappe gleich gelang mir die Begrüßung nicht wie sonst und das schepperte gleich ordentlich. 

Sie schliff mich über den Flur und ich bekam gleich meine 50 Paddleschläge und ruhiger wurde ich nicht. Die Sprüche waren hart wie „Es heißt bitte und kann es Buchstabieren“ und so weiter. Irgendwann ging es und sie fing an mich für eine Hängebondage fest zu machen. Das war so abgefahren in der Luft zu sein. Da kamen mir so Lieder wie „I believe i can fly, Major Tom oder die Batman Musik“ in den Kopf. Naja als meine Chefin mich da hatte,fing sie an mich echt zu foltern. Ihre Schuhe unten gegen zu drücken und setzte den Mixer an. Da war alles vorbei den wer diese Teile kennt und das auf höster Stufe rauf gehalten wird und das minuten lang fängt man an zu schreien. Sie hörte nicht auf und ich schrie den Raum zusammen und flehte.
Tya und dann sollte Miss Daria die Bühne betreten. Dafür machte mich meine Chefin auf der Liege fest und machte mich Blind. Wie gemein und war so aufgeregt. Dann spürte ich mehre Hände mit und ohne Handschuhe und ich war im 7 Himmel. Die beiden Ladys haben das erste mal zusammen gespielt und waren sooo gut eingespielt. Meine Chefin setzte wieder den Mixer ein und Miss Daria kümmerte sich um eine Lautstärke und meine Nippel. Ich war in der Hölle...
Irgendwann hörten sie dann doch auf und ich durfte Kaffee servieren. Meine Klappe war wieder da und die Mädels gingen gebalt auf mich los und verpassten mir etliche Rohrstockschläge und Handschläge...Das tat echt wirklich gut. Ja und Miss Daria kann auch irre kneifen und meine Chefin kratzen wie eine Katze...unglaublich...
Dann sollte ich endlich getackert werden und meine Chefin und Miss Daria verpassten mir um die 35 Tackernadeln. Davor hatte ich mehr Angst und tat im Grunde nicht wirklich weh...Auch ich als renitenter gebe irgendwann nach und war einfach irgendwann völlig erledigt...
Den Raum durfte ich natürlich wieder mit aufräumen und wischen. Selbst Johanna Weber war beeindruckt von meinem Krach*g*
Mein Fazit war oder ist. Meine Chefin und Miss Daria haben unheimlich gut zusammen gegen mich aggiert. Die geballte Härte die ich herausgefordert habe tat einfach gut...
Miss Daria ist eine echt tolle Persönlichkeit und ein Mensch mit einem tollen Humor...
Danke an die beiden tollen Ladys für diesen schönen Nachmittag und das Erlebnis....Einiges was ich oder wir erlebt haben möchte ich im Stahlraum lassen, weil es doch sehr Emotionale Momente gab die einfach bei uns bleiben sollen...

                                   Genuss Pur