Samstag, 21. November 2020

Kurzgeschichte: Sehnsucht

Die Tür ist verschlossen...

kann es immer noch nicht glauben...

Ich rüttle panisch an der Türklinke doch nichts öffnet sich.

Im Kopf weiß ich, dass die Tür zu ist und SIE nicht da ist, aber die Sehnsucht treibt mich dahin.

 

Die Sehnsucht packt mich; mein Herz schreit nach IHR...und doch bleibt die Tür verschlossen...

 

Weihnachten naht und die Welt fragt mich, was ich mir wünsche...

 

Tief im Herzen wünsche ich mir nur eins: SIE endlich wieder zu sehen...aber Corona verhindert gerade alles-  es kann noch dauern und niemand weiß, wann es soweit sein wird...keine Perspektive, kein Datum.

 

Ich fühle mich hilflos, Angst macht sich breit, Angst, SIE nie wieder sehen zu können- irrational-  ich weiß, wir sind tief miteinander verbunden. Diese Sehnsucht, sie zerfrisst mich. Ich will stark sein, stark sein für SIE! 

 

Schon verrückt,  dass ich nach über 15 Jahren gefunden habe, was meine Erfüllung ist. Ich das Glück kaum fassen kann, SIE zu erleben, SIE, die mich wirklich versteht und sieht, was in mir steckt. 

Es fühlt sich an wie ein Traum, der ein Traum war, und doch für einen kurzen Moment wahr wurde. Kaum gefunden, ist schon wieder Verzicht angesagt. 

 

Ich halte mich tapfer und versuch mich nicht unterkriegen zu lassen und doch wächst die Sehnsucht in mir. Könnte ich doch nur eine einzige Berührung von IHR auf meinem Körper spüren, IHREN besonderen Duft einatmen,  der allein schon mich in den Bann zieht und ihre Stimme hören, die zu mir spricht und mich fesselt. 

 

Das alles bleibt mir verwehrt, weil Corona da ist und wir verdammt sind, unsere Leidenschaften nicht ausleben zu dürfen.

 

Im Grunde ist das purer Sadismus. Die Sehnsucht fördern und doch verwehrt bekommen. Den Schmerz dies zu spüren und innerlich zu leiden.

 

Die Treue zu IHR lässt mich auch in dieser Zeit des Fasten zu ihr stehen. Meine Lust, der ich nicht nachgehe,  gehört ihr- für immer. Das ist in manchen Momenten hart, weil die Ungewissheit, wann sie einen das wieder schenkt, mitunter unerträglich ist. 

 

Der Halt ist mein Halsband, das mich jede Minute doch spüren und sehen lässt, ich gehöre ihr, das es kein Traum ist, was ich erlebt habe...SIE ist da, SIE ist real- SIE führt mich, gibt mir Halt und läßt mich wachsen! 

Ich hoffe,  dass die Tür nicht mehr lange verschlossen bleibt und mein innigster Wunsch, den ich habe, wahrlich den einzigen,  doch noch in Erfüllung geht.

 




Samstag, 10. Oktober 2020

Erfahrungsbericht: Ausbruchsicher verpackt durch (m)eine Göttin mit vielen Gesichtern

so war meine letzte Begegnung mit meiner Chefin (Lady Johanna) für mich.

Aber der Reihe nach....

Endlich Urlaub!
Gut 2 Wochen ist es her, dass ich bei meiner Chefin, Lady Johanna, gewesen bin. Es war  ein sehr ruhiges Spiel, umso mehr kam jetzt meine Renitenz zum Tragen. 

Echt unglaublich, wie die Stimmung sich so hochschrauben kann. Ich war ganz schön auf Krawall aus und nahm mir vor, meine Chefin zur Weißglut zutreiben. Gar nicht so einfach,, denn so leicht läßt sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Also schmiedete ich Pläne, wie es mir vielleicht doch gelingen könnte. 

So plante ich, mit Absicht 2 Minuten zu spät zu kommen, einfach um gleich von Anfang an ihre Geduld etwas zu strapazieren, so dass sie kurz vorm Explodieren sein würde. Kleiner Verweis zu ihrem Film : „ Wer zu spät kommt, ....“ Ich wollte sie provozieren. 

Doch sie vereitelte meinen Plan. Wie auch immer, sie schien es gerochen zu haben, denn 10 min vorher rief sie an und befahl mir, ja pünktlich zu sein. Da sie damit auch wusste, ich stehe schon vor der Tür, war mein Plan hinfällig. 

Also klingelte ich doch brav und wie üblich pünktlich im Lux. Vor dem
Eingang setzte ich noch schnell meinen Mund- und Nasenschutz auf und schon hieß es: Rein ins Vergnügen!
 
Kaum das Lux betreten, vernahm ich auch schon ihre Stimme aus dem Stahlraum. Gebieterisch, in einem Tonfall, der keinen Widerspruch duldete, befahl sie mir, mir erst einmal die Hände zu desinfizieren. Gehorsam folgte ich ihrer Anweisung, während sie über den Spiegel im Stahlraum kontrollierte, ob ich auch alles richtig ausführte! 
 
Allein ihre Stimme und ihr Tonfall lassen mich schon weiche Knie bekommen und bringen meinen Körper zum Vibrieren. 

Anschließend rollte ich auf ihre Aufforderung hin in den Stahlraum. 
Da ging die Rebellion los. Wie immer bestand sie auf ihr Begrüßungsritual. Aber ich hatte dazu so gar keine Lust und meinte: „ Begrüßen wir uns doch mit ner Ghettofaust! 
Naja das wurde ihr schnell zu bunt.

Ehe ich mich versah, zerrte sie mich kurzerhand und unsanft aus dem Rolli und zeigte mir recht schnell wo mein Platz ist. Das half mir sehr, etwas runter zu kommen. Dann legte sie mir eine Stahlkette als Leine an. Ihre Begrüßung forderte sie selbstverständlich in exakter Ausführung noch ein, bevor sie mich nach oben in den Holzraum schleifte. 

Dort habe ich ihr erst einmal ihre Sachen überreicht, durfte noch schnell duschen und dann legte sie so richtig los. Ihr Ziel war es, mich mit Tape komplett bewegungsunfähig zu machen, um meiner Renitenz ungestört mit ihren unzähligen sadistischen Methoden entgegen zu wirken und mich handzahm zu bekommen. 

Der Raum war nach dem Duschen mit Folie ausgelegt. Auf diese sollte ich mich legen, dann rollte sie mich einmal quer über den Boden und schon war ich komplett mit Folie umhüllt. Anschließend umwickelte sie mich straff mit Tape und rollte mich auf eine Schaukel. 
 
Darauf fixierte sie mich mit Seilen, um mich zu sichern und zog mich dann mit dem Seilzug auf eine angenehme Arbeitshöhe. 
Wie ein Käfer auf dem Rücken lag ich da.- ihr und ihrem Sadismus völlig ausgeliefert. Das einzige, was ich noch konnte, war atmen, nicht die kleinste Bewegung sonst war noch möglich. 

Ihre Erziehung folgte- unaufhörlich und gnadenlos ließ sie mich im stetigen Wechsel schmerzvoll dann wieder lustvoll für sie leiden bis an die Grenze meiner Belastbarkeit. 
 
Meine Nippel haben es ihr besonders angetan. Sie war der Meinung, dass sie noch besser trainiert werden sollen, damit sie griffiger und jederzeit für sie griffbereit sind als An- und Ausschalter sollte meine Renitenz mal wieder mit mir durchgehen. Schließlich wurde das Objekt ihrer Begierde mit jeweils 12 Kanülen verziert und diente als Nadelkissen. Unglaublich, dass es echt geklappt hat. Diese verband sie noch an die Ketten. Als ob ich jetzt noch weglaufen konnte. Jedes kleinste Zucken zog an den Schnüren... ein fieses Konstrukt.

Zum Schluss verhörte sie mich noch, um herauszufinden warum ich so renitent war...Ehrlich sie hat es geschafft, dass ich ihr doch alles gebeichtet habe, während sie mich eine gefühlte Ewigkeit mit meiner unbefriedigten Lust quälte! 

Nach 3 Stunden war ich echt zerlegt und wir waren beide echt glücklich,  uns so ausgetobt zu haben...

Das ist immer wieder das Schöne- bei ihr kann ich immer so sein wie ich bin, mich fallen lassen. Ich bin jedes Mal aufs Neue erstaunt, dass ich sie Dinge mit mir fertig bringt, von denen ich nicht einmal gewagt hätte zu träumen, weil ich immer glaubte, es würde eh nicht klappen. Geht nicht, gibt es bei ihr nicht, akzeptiert sie nicht! 
 
Sie nimmt sich eben tatsächlich immer wieder, was sie will und wie sie es will. Dafür vergöttere ich meine Lady! 
 

 

Mittwoch, 23. September 2020

Geschichte - Der Schlag

Gedanken zu dieser Geschichte:

 

Diese Geschichte hat viele reale Elemente. Ängste hat jeder Mensch und mich begleiten sie schon seit mehren Jahren. Es gibt Tage da geht es gut und andere Tage, wo sie mehr im Vordergrund stehen.

 

Die Begegnungen mit meiner Chefin nehme ich auch, um genau so eine Angst anzugehen. Den die fühlt sich real an...

 

euer kleiner Werwolf

 

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Ahhh bitte Aufhören schrie ich sie an, versuchte mich aus der Fesselung zu befreien. Keine Chance, ich höre den Rohrstock wieder durch die Luft sausen, halte die Luft an und spüre den harten Schlag auf meinem Hintern.


Wieder schrie ich laut die Worte „Ich pack das nicht“.


„Oh doch, du schaffst das...für mich schaffst du das“ hörte ich die Stimme meiner grausamen Göttin.


Grausam?

Ja das kann sie sein. Wenn sie so richtig in Fahrt ist, spiegelt sich der pure Sadismus in ihren Augen wieder...in diesen Momenten ist sie hart und gnadenlos, weil sie weiß, tief in mir will ich die Angst vor den Schlägen auf meinen Hintern überwinden. Dafür braucht es dann diese Härte, um da durchzukommen. 


Rückblick:

Lange war ich auf der Suche nach jemanden der mir die Angst vor dem Rohrstock und meiner Angst mit meinem Hintern nimmt. Zu tief sitzt diese eine, vergangene Geschichte, und keiner traute sich so recht ran, mir bei dieser Angst zu nehmen. Die üblichen Therapien haben da wenig geholfen, denn welcher Psychologe legt einen schon übers Knie. Im Internet bin ich auf ihre Anzeige gestoßen und wir haben uns getroffen. Es hat gedauert bis wir an dem Punkt angekommen sind, wo ich im Geheimen immer hin wollte. Heilsam ist das, weil sie nicht zurückschreckt und das durchzieht egal,  was ich versuche.


Aber jetzt?


Jetzt hilft sie mir einfach durch ihre Stärke,  die ich brauche,  um das durchzustehen....


Und wieder holte sie aus. Der Rohrstock knallte zischend auf mein Hintern...


Ich flehte sie an, sie möge doch aufhören,  weinte und hatte einfach nur Panik...


Wieder lief der altvertraute Film vor meinem geistigen Auge ab...


Du bist das letzte, bist ein Weichei und schaffst ja nicht mal 500 Schläge mit dem Rohrstock. Wenn du das nicht packst beende ich alles. Wie sehr ich das auch versucht habe, dies gelang mir nicht. Immer wieder hörte ich das ich schwach bin, und zu nichts zu gebrauchen war.


Die Erinnerungsfetzen kommen immer wieder hoch, wenn ich vor meiner Göttin liege und wir uns mit meiner Angst auseinandersetzen.


Das ist kein Lustschmerz, nein es ist ein richtig tiefer Schmerz, der kaum auszuhalten ist...


Die nächste Panikattacke bahnte sich an und ich versuchte, mich in die Unterlage zu beißen und fing an zu spucken...Irgendetwas zu tun, das verhindern würde, dass sie weiter schlägt.


Und weiter und weiter ging das ganze...


Immer schneller ging mein Atmen und ich hatte das Gefühl, ich ersticke. Dann spürte ich ihre starke Hand auf meinen Rücken und ihre Stimme kam an mein Ohr „ Du schaffst das, atme tief durch...Einatmen und ausatmen“...


Das half und ich kam langsam wieder runter...


„Ich will das für dich schaffen, scheiß Ängste“ und wieder liefen Tränen.


Langsam bekam ich meine Atmung wieder hin- der nächste Schlag folgte...


„Wie viele sind es noch?“...


„30 müssen es sein“!


Das Zählen konnte ich nicht mehr, und es waren erst 20...


„Jetzt konzentriere dich und du zählst jetzt mit, ich will dich hören“


Und ich zählte weiter, trotz der Schmerzen...und langsam näherte ich mich der Zahl 30.


Bei 28 fing mein Körper an zu zittern, ich schwitze und wurde allmählich heiser vom Schreien. Ich fühlte mich ganz weit weg.


Diesmal spürte ich mehr als eine Hand auf meinen Rücken. Diesmal ist es fast der ganze Körper meiner Göttin,  die mir Halt gab.


„Die beiden Schläge schaffen wir noch! Du bist so tapfer“...


„Ja für dich immer meine Göttin“...


Und 29 und 30- geschafft...


Ich brach zusammen und schrie alles heraus. Ich spürte wie sie mich fest umarmte, um zu verhindern,  dass ich völlig falle. Es dauerte bis ich mich beruhigt hatte.


„Du bist so tapfer und es wird immer besser“ hörte ich sie wie durch einen Nebel. Ich genoss es einfach nur, in dem Moment ihre Nähe zu spüren und den Stolz den wir beide haben.

Sonntag, 23. August 2020

Geschichte - Der Kampf (TS Geschichte

Lucy schaute in den Spiegel und dachte für sich nur wie lange muss sie das noch ertragen diese Lüge und das Versteckspiel. Lange fühlte sie sich nicht mehr zu Hause in dem Körper und weis das die Hülle völlig fremd ist. Den im Herzen und in der Seele war sie anders eben nicht Weiblich sondern Männlicher der schon lange in ihr lebte. Wie gerne würde sie anders Leben, aber sie hatte Angst davor das ihre Freundin Anna alles zu beichten. Den sie lebten in einer Frauenbeziehung und Anna war Lesbisch und hat immer gesagt das sie nie was mit Männern anfangen will. Und Lucy fühlte sehr lange und hat für sich immer versucht es zu unterdrücken den Lucy fühlte sich nicht normal und völlig Gagger.


Oft hat sie von ihrer Mutter gehört "Lucy du musst dich annehmen wie du bist und du bist nun mal kein Junge".Oft hat sie das hören müssen und innerlich wünschte sie sich sehr endlich so sein zu können wie sie war. "Schatz kommst du Frühstück ist fertig" "Ja Anna bin gleich fertig" und Lucy atmete nochmal tief durch und dachte sich auf in den Kampf und ging zum Frühstück ins Wohnzimmer.


Anna stand da und ging auf Lucy zu und umarmte sie und küsste sie Leidenschaftlich und Lucy genoss es sehr und erwiderte diese Leidenschaft. Nach einer Zeit lösten sie von einander und nahmen am Frühstückstisch platz und Lucy schenkte erst Anna und sich Kaffee ein. Beide schauten sich lange in die Augen und Anna meinte zu Lucy "Warum schaust du so traurig irgendetwas belastet dich doch". "Ach Anna es ist nichts mir geht es gut" und sie schaute unbewusst weg. Anna Stand auf und setzte sich neben Lucy nahm ihr Kinn und zwang so Lucy direkt in die Augen zu schauen. "Lucy ich möchte jetzt wissen was los ist" "Seit Wochen merk ich doch das was ist". Tränen schossen in Lucys Augen und fanden ihren weg über ihre Wangen. "Anna ich liebe dich sehr weist du das? Aber ich kann dich nicht als Frau lieben den ich hab die Hülle einer Frau,aber in mir bin ich anders". Anna schaute sie tief in die Augen und wollte das Lucy das endlich aussprach "Lucy sag es bitte" "Anna ich bin und fühle mich als Mann und würde auch endlich so leben können". Ängstlich schaute Lucy Anna an und erwartete jeden Moment das Anna sie anschrie oder ihr eine ballerte oder gar für verrückt erklärte,aber es passierte nichts außer das Anna sie immer noch anschaute.


Endlich eine Regung und zwar Anna nahm sie in den Arm und flüsterte sehr leise zu Lucy "Ich liebe dich sehr und werd dich niemals verlassen". Nun konnte sich Lucy nicht mehr zurückhalten und ihre Tränen liefen nur noch in Strömen. Den sie war so erleichtert das es endlich raus war.Endlich diese Last die sie seit ihrer Kindheit mit sich Rum trug war ausgesprochen,endlich nicht mehr dieses verstecken und verleugnen. Nach einer Weile küsst sich inniger den je und das Frühstück war vergessen.Lange lagen sie im Bett und Lucy erzählte alles was in ihr vorging und versuchte soweit es ging Annas fragen zu beantworten und beide fühlten sich sehr wohl.


Einige Wochen später schaute sich Lucy im Internet nach Adressen um wo sie hingehen konnte um eine Beratung und Hilfe zu bekommen. Anna bemerkte es da Lucy es ihr auch zeigen wollte, aber irgendwie fand sie es langsam aber sicher doch etwas komisch."Lucy meinst du nicht das du da doch ein wenig zu weit gehst? Meine du bist Frau auch wenn du diese Empfindungen hast". "Aber Anna vor einigen Wochen war es für dich doch Okey und du wolltest mir helfen?" etwas verdattert schaute Lucy jetzt Anna an. "Na Lucy du weist doch ich liebe Frauen und auch den Körper, ich hab angst das ich dich verliere nur weil du dich vielleicht in eine Sache verrennst". "Aber Anna ich verrenne mich nicht in etwas sondern ich bin so wie ich bin". Lucy merkte langsam wie doch die Wut hochschoss den wieder wurde sie nicht ernst genommen und man zog alles wieder ins lächerliche und glaubte ihr nicht. "Lucy was ist wenn alles schief geht ich kann so nicht Leben wenn ich weis das du doch ein Mann wirst". "Den möchte Brüste berühren und eine Pussi spüren". "Anna du hast mich angelogen du bist wie alle anderen". Lucy stand mittlerweile und schaute Anna nur noch wütend an und zitterte am ganzen Körper weil sie so wütend wurde. "Weist du was Anna genau solche Menschen wie du haben mich veranlasst zu schweigen,und du hast es sogar gewagt mich anzulügen". Drehte sich um und verlies die Wohnung und knallte nur noch die Tür.
Anna schaute verdutzt,aber es war ihr klar den sie wusste für sich das sie damit einfach überfordert war und ihr bewusst wurde das sie so Lucy nicht lieben konnte.

Als Lucy aus der Eingangstür kam und auf der Straße stand schien die Sonne sehr warm und schien ihr Gesicht. Sie war immer noch sehr wütend und dachte nur noch die Spinnen doch alle warum versteht mich keiner. Was ist so schwer daran meine sie müssen ja damit nicht leben und sich gefangen fühlen. Sie rannte nur noch los und wusste nicht wohin.Sie schaute nicht mehr nach links oder rechts. Nach einer weile blieb sie doch mal stehen und schaute sich um wo sie war.Sie war an ihrem Lieblingsplatz im Park gekommen.


Der Platz war ein Teich wo verwinkelte Ecken gab wo man sich zurückziehen konnte da es viele Bäume und Sträucher gab. Irgendwie war Lucy überrascht das sie den Weg alleine gefunden hat ohne zu wissen wie sie dahin kam.Es war keine Menschenseele dort und sie genoss es sehr diese Stille zu genießen.Sie merkte zwar die Wut stückweise noch,aber es legte sich langsam und lies sich einfach fallen und merkte doch wie einsam sie wie so oft war.Irgendwie fühlte sie sich doch sehr im stich gelassen,so mal sie wusste das was sie fühlte normal ist und keine Seltenheit gab. Sie wollte in den nächsten Tagen eine Beratungstelle für TSler aufsuchen um für sich ihre weiteren Wege einzuleiten. Den sie will einfach so nicht mehr weiter leben den wenn doch würde sie sich weiter so verleugnen. Lucy merkte langsam wenn muss sie alleine den Weg gehen und wusste das sie es nicht ganz alleine Packte oder es musste endgültig ein Schlussstrich gezogen werden.


Oft hatte sie drüber nachgedacht und hatte es für sich immer als wirklichen letzten Ausweg gesehen.Sie dachte nach und irgendwie wusste sie das war gerade der einzige Weg den sie wollte mit Anna diesen Weg gehen,aber sie hat sie belogen und betrogen. Lucy schaute sich um und an der anderen Seite des Sees eindeckte sie die Brücke wo sie schon oft rüber gefahren ist und oben stand wenn sie diese Gedanken hat. Und Lucy wusste wenn sie Frei sein will wird sie diesen letzten Gang alleine gehen.Also bewegte sie sich langsam auf die Brücke zu und sehnte sich nur noch frei zu sein von allem. Als sie am Geländer stand schaute sie nach unten. Die Autos fuhren ziemlich schnell und nahmen keine Notiz von Lucy. Lucy stieg langsam aufs Geländer und schaute nur noch in den Himmel und atmete tief durch und...


Plötzlich zog etwas von hinten an ihr und sie flog nach hinten und landete unsanft auf den Rücken.Etwas verwirrt schaute sie sich um und erblickte Anna die sehr verschwitzt war. "Wwwasss machst du den hier Anna?"."Meinst du Lucy ich lass dich sterben das glaubst du auch nur",schmeiß nicht dein Leben weg". "Aber Anna was soll ich machen wenn du mir noch nicht mal glaubst und ernst nimmst und mich verstehst?". "Lucy es tut mir nur leid,aber für mich ist das auch alles neu und fühle mich auch etwas überfordert,aber das ist kein Grund dein Leben wegzuwerfen hörst du". Dankbar warf Lucy sich um den Hals von Anna und fing schrecklich an zu weinen den sie wusste das eine Sekunde später und sie wäre unten gewesen. Anna hielt sie lange fest und war nur noch glücklich das Lucy noch lebte und will sie nie mehr loslassen. Nach einer weile schaute Anna Lucy an und meinte "Du ich möchte mit zu dieser Beratungsstelle und möchte dich dahin begleiten,vielleicht finden wir beide einen gemeinsamen Weg der für uns beide machbar ist". Lucy schaute verdutzt Anna an und ein kleines lächeln kam und "Danke" kam aus ihr heraus "einfach nur Danke Anna das du mir beistehen willst und möchte dich nicht verlieren". "Nur möchte ich so leben wie ich bin und es gibt Lösungen,nur lass mich nicht alleine". Beide schauten sich dann nur noch an und küssten sich sehr lange und innig...

 (Geschrieben 2007)

Montag, 3. August 2020

Gedanken: BDSM und eine Behinderung - geht das?

diese frage hab ich mich oft gefragt und habe mich in einem völligen Tabuthema bewegt. Selbst in der heutigen Zeit wird das Thema Sexualität und Behinderung als etwas gehandelt was nicht geht und sein darf...

Warum...

Nun es gibt Menschen die glauben Behinderte können nicht so empfinden...

oder gar alles so ausleben...

ja und das Aussehen hält oft ab über seinen Tellerrand zu springen...

Ja ich meine das Aussehen, das für unsere Gesellschaft immer noch ein wichtiges Thema ist. Man möchte gut aussehen und bloß nicht auffallen, oder gerade weil man so gut aussieht fällt man auf. Je nach Charakterzug entscheidet man sich für eine Seite...

Tya und als wie in meinem Fall als Rollifahrer lernt man schon fast an der Muttermilch das man doch irgendwie anders ist...Mitleidvolle Blicke und der arme kleine und weis nicht was...Meine Mutter musste sich sogar anhören das sie für eine Sünde im Vorleben dafür bestraft wird mit mir. Dabei hat sie mich sogar Adoptiert und hat sich einen kleinen Satan ins Haus geholt (laut einiger Leute)...

Als Kind hatte ich viel damit zu kämpfen das ich irgendwie „Normal“ sein wollte und das nicht ging. Hab mich versucht anzupassen und naja in der Jugend merkte ich wollte auch mich verlieben aber ging nicht so. Damals ging das auch mit meiner Transsexualität los und da war eh alles durcheinander...

Und da war das Chaos erst recht perfekt den wie sollte man fühlen, was und wohin sollte das gehen.

Fragen über Fragen und kein Mensch der mir darauf eine Antwort geben konnte. Mit Mitte 20 habe ich meine ersten BDSM Erfahrungen gemacht, und habe mich dort am wohlsten gefühlt.

Da war Transsexualität kein Fremdwort und habe für mich viel herumexperimentiert was meine Fetische angeht und so. Eine Partnerin habe ich damals auch gefunden und konnte meine ersten wirklichen Erfahrungen sammeln. Im Nachgang kann ich sagen war viel herumexperimentieren und probieren...Ja was soll ich sagen was ich damals schon suchte war das mir jemand zeigt das die Behinderung nicht im Vordergrund steht sondern der Mensch. Vieles konnte man angeblich nicht so machen, ja und ich hatte oft den Behindibonus auch wenn ich es nicht wollte...

Auch mit viel Unsicherheiten hatte ich zu kämpfen...

Irgendwann war ich so ab genervt das ich mich fast 10 Jahre aus allem raus zog. Glücklich war ich in der Zeit nicht, den Bedürfnisse, Sehnsüchte und Wünsche kann man nicht so einfach abstellen.

Durch eine Freundin die mir von der Sexualbegleitung erzählt hat und könnte ja auch mal im Studio gehen machte mir echt wirklich Angst. Es hat gute 2 Jahre gedauert bis ich mich doch auf den Weg gemacht habe. Damals konnte ich es mir nicht vorstellen jemanden Geld zu geben, und dann mit mir was anfangen zu wollen.

Es lag an mein Selbstbild und meinem Gefühl was ich innerlich hatte. Das Leben geht an einem nicht Spurlos vorbei wenn man immer wieder spürt was die Gesellschaft von einem hält und man sich oft gewünscht hätte einen Tarnumhang zu haben.

Tya irgendwann wurde der innerliche Druck so hoch das ich mich doch überwunden habe und mir ein Studio gesucht habe. Es war wahrlich nicht leicht eins zu finden was Rolli tauglich ist oder gar jemanden der sich traut einen Behinderten zu verhauen...

Leider gibt es nicht viele Sexworker die es in ihre Profile reinschreiben...

Es gab nur eine Handvoll Ladys die das sogar zum Thema gemacht haben...

Ich hätte mir damals mehr Profile gewünscht woraus zu erkennen ist die Lady kein Problem damit hat. Das hätte mir viel ausholen Thematik Rollikram erspart...

Den für mich war das damals nicht leicht immer gleich zu schreiben „Ach ja bin Rollifahrer und hättest du ein Problem damit“...

Dann irgendwann bin ich bei meiner Chefin gelandet und ja sie war einfach ein Glücksgriff...Auch wenn ich am Anfang echt dachte, wie kann man mit einem Frankenstein Junior (mein empfinden) soviel Spaß haben. Das besondere ist auch das ich das erste mal in meinem Leben gespürt habe, das meine Behinderung nicht im Vordergrund steht. Ausreden ja geht nicht und so fanden bei ihr kein Gehör. Sie hat mich echt gefordert das bestmögliche rauszuholen wie bei jedem anderen auch. Wenn ich bei bestimmen Dingen wie einen Rolli über eine Treppe helfen ist mir so was schon echt unangenehm, weil ich versuche wirklich vieles selbstständig zu machen. Das ist aber dieser normale Umgang den ich mir aber auch im Grunde von unserer Gesellschaft wünsche...

Das besondere ist auch, das ich endlich meine Fragen zu meiner ganzen Sexualität endlich beantworten werden konnten. Durch dieses Spielen und erleben und das reden über Empfindungen habe ich endlich Antworten gekriegt die mir damals die Therapeuten nie beantworten konnten. Als Transmensch brauchst du Therapeuten um die Gutachten zu kriegen. Da war oft nur das Thema Behinderung ist der Grund warum ich Transsexuell bin...Raum für diese Fragen waren nie da...

Mein Fazit oder Schlusswort zu diesen Zeilen soll sein...Sexualität und Behinderung ist ein Thema worüber man noch viel reden könnte und sollte. Dank einiger tollen Sexworkern bin ich endlich mit mir im Reinen und kann selbst viel entspannter darüber reden...Ja und tue es auch, weil ich dieses Thema für sehr wichtig halte...und möchte den Menschen Mut zu sprechen die noch am Anfang sind und einen Schubser brauchen...Also traut euch das auszuleben!!!


NACHTRAG:

Ich möchte ihr einige Sexworker auflisten die auf ihrer Homepage einen Text zu BDSM und Behinderte geschrieben haben...Danke das ich dies Veröffnentlichen darf...


https://studioluxberlin.de/team/profil/lady-johanna.html

Tya meine Chefin hat wahrlich keine Berührungsängste und Behindertenbonus gibt es nicht. Sie hat mir wirklich gezeigt was es heißt ein Mensch zu sein, trotz Einschränkungen...

Danke fürs Zähmen und Lehren wer ich bin...


https://miss-daria.de/

(Miss Daria ist eine gute Freundin und durch ihre vielen Ausbildungen hat sie eine Menge Erfahrung)



(Undine durfte ich auch schon kennenlernen. Sie hat wirklich auch durch ihre lange Berufserfahrung eine Menge gesehen und erlebt. Sie hat einen tollen Blogeintrag zu dem Thema geschrieben...Weswegen ich sie mal erleben wollte...)


https://princesszuleika.de/sessions-mit-handicap-behinderung/

(Ach ja die Zuleika...Sie habe ich entdeckt als ich auf der Suche nach einem Barrierefreien Studio war. So einen tollen Text und ihre Ansichten gefallen mir sehr gut. Ein super offener Mensch..Seit dem bin ich ein kleiner Fan von ihr und folge ihr...Eines Tages stehe ich vor ihrer Tür und werde Mister Unzerstörbar Nr. 2*g*...)


https://madame-simone.de/

(Endlich konnte ich sie real kennenlernen und mit ihr einen Kaffee trinken. Ja ich habe sie auf meine Seite bekommen, und darf ihren Namen hier eintragen. Sie ist einfach ein offener Mensch die keine Berührungsängste hat. Behindertenbonus Fehlanzeige und sehr offen für Transgender Fragen und Themen.




Donnerstag, 30. Juli 2020

Geschichte: Die Session

Lange habe ich auf diesen Termin gewartet, lange gebraucht bis ich mich getraut hatte sie anzuschreiben. Eigentlich ziemlich dumm, weil viel Zeit meiner Lebenszeit verstrichen ist, wo ich meine Bedürfnisse und Sehnsüchte unterdrücken musste. Es ist ja auch nicht einfach in einer Welt zu leben, wo es schon komisch ist als Rollstuhlfahrer Sexuelle Sehnsüchte zu haben.

Zu lange habe ich gegrübelt, ob ich das als Behinderter Mensch ausleben darf, und das mit einem Körper der doch recht unförmig ist. Nun aber wer kennt das nicht das die Sehnsucht doch stärker wird und man seinen Bedürfnissen nachgehen möchte.

Tya und dann ging die Suche los und trotz der Inklusion und Weltoffenheit finde erst mal jemanden oder gar Räumlichkeiten die für einen Rollstuhlfahrer geeignet sind. Einige Ladys habe ich angeschrieben und wurde viel Abgelehnt. Sie hatten Angst einen Rollstuhlfahrer zu verhauen oder gar Angst mit dem Thema Transsexualität umzugehen.

Auch ein Problem was ich hatte war das ich renitent war und bin. Viele möchten Subs haben die sofort die Befehle ausführen ohne wenn und aber. Dies ist für mich aber nicht möglich, weil ich diese Macht spüren muss das jemand stärker ist als ich. Dieses Gnadenlose Spiel ohne wenn und aber hatte ich bisher nicht gefunden.

Dann stieß ich auf ein Studio mit einer Lady die sich „die Chefin“ nennt. Unglaublich, aber sie meinte das sie jeden renitenten Menschen zur Vernunft bringt und das immer bekommt was sie möchte. Nun dachte ich sie hat mich noch nicht erlebt und dachte mir der werde ich es zeigen. Sie wird dann ihren Job an den Nagel hängen wenn ich mit ihr fertig bin.

Lange hat es gedauert bis ich sie angeschrieben hatte, weil ich Angst hatte sie schreckte zurück wenn sie ließt ich bin Rollstuhlfahrer und auch Transsexuell. Was soll ich sagen sie hat mir schnell geantwortet und ein langer Mailkontakt entstand und ich gestand ihr irgendwann alles und ich bekam ein Termin.

„Sei Pünktlich um 13 Uhr vor dem Studio“ und da stand ich jetzt mit Klopfenden Herzen. 5 Minuten vor 13 Uhr war es, und ging noch mal alles im Kopf durch. Sie heißt „Die Chefin“ und ich wusste nicht was auf mich zu kam, nur sie wird wahrscheinlich das Handtuch werfen wenn ich durch bin.

Wie die Zeit langsam vergehen kann wenn man Angst hat, unglaublich, aber dann endlich 13 Uhr und ich drückte die Klingel. Mein Herz schlug sehr laut. Bumm Bumm und dann kam der Türöffner...

Es war ein langer Gang und im Hinterhof war ein kleiner Garten. Wie es alles blühte und trotz in so einer Großstadt gab es kleine grüne Ecken. Dann kam die Studiotür die ein Spalt offen war. Ich drückte sie mit meinem Fussbrett auf und da stand ich im Flur. Die Tür ging zu. Kein Wort war zu hören. Als nächstes spürte ich eine Hand, die in meine Haare Griff und mich ziemlich unsanft aus dem Rollstuhl zog. Ich fing an mich zu wehren und zu meckern, aber keine Chance sie zog mich den Gang lang und sie schlief mich ins Badezimmer Kein Wort hörte ich sondern sie drückte mich gegen die Wand. Ihre eine Hand drückte gegen meine Kehle und ich bekam kaum Luft. Plötzlich spürte ich wie ein Metallstück oder gar eine Schere sich an meinem Hals lang bewegte und ich spürte wie meine Kleidung zerschnitten wurde. Wieder versuchte ich was zu sagen, aber der Druck auf meinem Hals wurde stärker. Nach dem ich Nackt war zog sie mich weiter und ich hörte Wasser.

Brrrr das Wasser war ziemlich kalt und versuchte mich aus ihrem Griff zu befreien, aber keine Chance. Sie schrubbte mich ziemlich unsanft ab und das Wasser war immer noch kalt.

Dann wieder ein herzhafter Griff in meine Haare und ich wurde aus der Dusche gezogen. Kurz abgetrocknet und ich bekam eine Kette um den Hals. Ich hatte jetzt endlich Zeit zum Luft holen und schrie sie an... Da fielen Worte „Du hast doch ein Knall, und dir brennt doch die Unterhose“. Es knallte, und das waren ihre Hände die mir saftige Ohrfeigen gaben. Es drehte sich alles, und ich kann nicht mal mehr sagen wie viele es waren. Dann riss sie mein Kopf nach hinten, und zum ersten mal sah ich in ihre dunklen braunen Augen, und die waren so hart. Da war nichts von der Frau die so tolle Mails schreibt, sondern eher eine wild gewordene Furie trifft es besser. Lange schauten wir uns an und dann sprach sie das erste mal „So mein Freund, jetzt gehörst du mir die nächsten 3 Stunden. Du wirst nichts zu lachen haben. Hier läuft es nach meinen Regeln und meiner Laune. Haben wir uns verstanden“ und spuckte mir beherzt ins Gesicht. Wie aus dem Reflex zeigte ich ihr einen Vogel und meinte „mal sehen wer doch länger durchhält“ nun dies sollte ich bitterlich bereuen. Sie zog jetzt an meiner Kette und zog dran. Ich kam nicht so schnell hinterher, aber es war ihr egal und sie schleifte mich über den Boden und in den ersten Stock.

Im Holzraum angekommen befestigte sie mich an der Holzsprossenwand. Mein Hals war ziemlich gestreckt da die Kette bis aufs Maximum nach hoben gezogen wurde. Meine Arme wurden festgemacht und der Rest des Körpers auch. Da sahs ich vor der Wand und konnte nicht sehen was hinter mir passierte. Wenn ich mich anstrengte und mein Hals und Kopf nach oben hob bekam ich besser Luft. Sie tauchte vor meinem Gesichtsfeld wieder auf und hatte große Nadeln in der Hand. „So mein Freund, damit du dich nicht immer soviel bewegst jage ich dir gleich je 5 Nadeln durch deine Nippel“, und gesagt getan. Diese Nadeln wurden auf mit der Sprossenwand verbunden so das wenn ich versuchen würde mich zu sehr zu bewegen dann würden die wahrscheinlich anreizen.

Dann Stille nichts mehr war zu hören und ich grübelte wo ich bloß hineingeratenen bin.

Ein brennender Schmerz traf die Linke Schulter und kaum hatte ich das verdaut war der Schmerz auf der Rechten Seite. Ich Biss die Zähne zusammen, den für die wollte nicht schreien. Schlag um Schlag traf meinen Rücken, aber ich schwieg. Irgendwann spürte ich die Hand an meine Haare und mein Kopf wurde ein Stück zur Seite gedreht. „Wirst du wohl endlich schreien, ich will dich schreien hören“ sagte sie und ihre Augen funkelten ziemlich bösartig. „Diesen Gefallen tue ich nicht“ und lächelte sie an. „Wie du meinst, du wirst schreien“ und sie stand wieder hinter mir. Die Schläge wurden doller und doller und schneller. Irgendwann konnte ich nicht mehr, und schrie. Dies feuerte sie erst recht an, doller und schneller zu werden. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib und irgendwann schaltet sich mein Kopf ab und ich war weg.

Schwarz, alles war schwarz. Ich spürte das ich Atme, also lebe ich noch. Mein Untergrund war weich und dachte mir ich liege bestimmt auf dem Bett im Holzraum. Ich versuchte die Augen aufzumachen, aber es ging nicht. Etwas war auf meinen Augen. Es fühlte sich wie Tabe. Hören ging auch nicht, da meine Ohren auch zu getabt waren. Ich versuchte meinen Mund zu öffnen um was zu sagen, aber das ging nicht. Ein Ballknebel verhinderte das. Dann versuchte ich mich zu bewegen, aber nichts. Dann nahm ich war, das mein Körper sich wie eingepackt anfühlt. So eine Art Folie und darüber auch wieder Tabe. Ich spürte auch leichte Ketten an mein Körper so das ich keine Chance hatte abzuhauen. Meine Sinne schärften sich und versuchte zu er spüren was um mich herum passierte.

Ich spürte das meine Nippel frei lagen. Genau so wie mein Hintereinrang und mein Penis lagen frei. Da dachte ich nur die wird doch nicht. Doch sie tut es und die Hand fühlt sich anders an. Latexhandschuhe berührten mich. Die erste sanfte Berührung und sie waren Fordernd. Erst meine Nippel wurden erkundet ganz sanft spürte ich das Latex auf der Haut. Dann immer fester drückte sie zu. Man tat das Weh, den meine Nippel waren von den Nadeln extrem empfindlich.

Dann wieder nichts. Stille...

Ein Brennen durchzog meine Nippel erst die rechte dann die Linke. Verdammt das fühlt sich an wie Klammern. Ich versuchte was zu sagen, aber durch den Knebel ging das schwer, also beschränkte ich mich auf ein stumpfes schreie. Keine Chance die fiesen Dinger wurden nicht abgenommen, sondern sie schnippste auch noch dagegen. Ich dachte nur diese Sadistin.

Immer wieder machte sie das spiel. Sie zog an den Nippelklammern, schnippste dagegen und ganz gemein sie drehte sie. Bald wurde ihr das Spiel wohl zu langweilig, und sie machte sie mit einem Ruck ab. Der Schrei kam durch den Knebel. Mit den Latexhandschuhen strich sie mir sanft rüber, damit die Nippel sich wieder beruhigen.

Wieder Ruhe und ich war mit mir alleine.

Dann spürte ich das die Latexhandschuhe an die unteren Regionen hermachte. Ganz sanft strich sie über meinen Penis und streichelte ihn sanft. Oh man dachte ich und mein Penis verriet mich, den ich lief aus und versuchte mich dagegen zu drücken. Kein Zentimeter konnte ich mich bewegen, und so nahm ich hin, das sie bestimmt wie viel sie mir davon gönnte. Ich habe nur noch gedacht „Bitte lass es ewig gehen“...

Aber wie als ob sie das Ahnte was ich dachte hörte sie damit auf. Ein Stöhnen entwich mir...

Wieder nichts...

Dann nahm ich den Geruch von Desinfektionsmittel war und spürte das auf mein Penis und dann spürte ich wie eine Art Schlauch in mein Blaseneingang geschoben wird.

„Oh man sie nimmt mir alles“ dachte ich nur und wusste das es ein Katheter war. Als der Katheter auch versenkt war strich sie mich nochmal kurz am Penis...dann...

Wieder Stille...

Ich spürte wie der Ballknebel abgemacht wurde und eine Art Trichter wurde mir in den Mund geschoben. Ziemlich Tief und ich bekam fast einen Würgereiz was sie auch bemerkte. Dann hielt sie meine Nase zu und konnte nur noch durch den Mund atmen. Dann spürte ich die ersten Tropfen und ich fing an zu schlucken, damit ich wieder Luft bekam. Zum Glück war es Wasser und so bekam ich immer mehr Wasser und wurde damit Abgefüllt. Mein Bauch wurde immer voller und irgendwann hörte das auch auf. Sie lies meine Nase wieder los und ich konnte endlich wieder Atmen.

Der Trichter wurde wieder entfernt...und wieder nichts als Stille.

Dann spürte ich einen Druck auf meiner Brust und fühlte das sie sich auf meinen Bauch setzte. Sie öffnete meinen Mund und gab mir zu verstehen das er offen bleiben sollte. Dann wieder der Latexhandschuh und 3 Finger die sich einen Weg in meinen Mund bahnte. Immer wieder rein und raus zog sie die. Ich dachte nur „Soll ich mich trauen zu lecken und zu saugen“ und ich nahm meinen Mut zusammen und tat es. Es war ein irres Gefühl Latex in meinem Mund zu spüren und so saugte ich und leckte immer Intensiver. Wie gemein als sie die Finger wieder raus zog...

Wieder Leere und Stille...

Dann kam wieder was in meinem Mund es fühlte sich an wie ein Zeh und das Spiel ging von vorne los. Lecken saugen und mehre Zehn wahren in meinem Mund. Ein Traum den ihre Füsse riechen Himmlisch und schmecken einfach. Wie lange dieses Spiel ging kann ich nicht sagen...

Und was soll ich sagen...auch das hörte irgendwann einfach auf....

Dann spürte ich wie sie sich erhob und der Ballknebel wurde wieder in meinem Mund verfrachtet.

Jetzt spürte ich ein Druck auf meiner Blase, und versuchte darauf aufmerksam zu machen, aber ich wurde Ignoriert. Ich dachte nur „wenn ich einfach laufen lasse, kann ich nichts für, aber peinlich wäre es schon“ naja irgendwann wollte ich es versuchen, aber es ging nicht. Der Katheter war verschlossen und so ging nichts heraus.

Oh man sie will das meine Blase platzt...Seufzen und stöhnend versuche ich zu sagen wie dringend ich muss. Es wurde ihr anscheinend zu Bund und sie setzte sich einfach auf mein Gesicht. Die Luft wurde mir genommen. Nicht nur das die Luft knapp wurde...Ich spürte plötzlich das mein Penis von einem Vibrator gereizt wurde. Unaufhaltsam verrichtet er sein Werk und ich bekam zwischendurch mal Luft. Nach kurzer Zeit bahnten sich die ersten Orgasmen an...

Ich dachte nur „bitte lass mich einen kriegen es ist so geil mehr...“...Oh nein sie nahm den Vibrator einfach weg, kurz vor dem Kommen. Ich stöhnte und dachte nur „bitte nicht so grausam“, aber sie tat es immer wieder. Der Druck in der Blase wurde größer und ich lief nur noch aus und wusste bald nicht mehr wie ich das alles aushalten sollte....

Als ich spürte das ich nicht mehr konnte und ja ich fing an in den Knebel zu schreien...

Hörte alles wieder Schlagartig auf...

Stille...unendliche Stille...

Dann spürte ich wie sie sich an meinem Katheter zu schaffen machte und spürte das der Druck von der Blase nachließ.

Es lief einfach nur noch und ich hatte das Gefühl ich falle....

Als die Blase leer war versuchte ich ein „Danke durch den Knebel zu sagen“...

Dann spürte ich das meine Fesselungen langsam gelöst wurden und ich aus der Folie und allem heraus geholt wurde. A meine Ohren frei waren, hörte ich sie reden...

Lass die Augen geschlossen, kein Ton und am besten Rührst du dich nicht...verstanden“

Ich versuchte Ja zu nuscheln...Dann langsam wurde ich aus der Verpackung geholt.

Jetzt erst spürte ich wie verschwitzt ich war und wie diese Freiheit gut tut.

Meine Augen hielt ich geschlossen und versuchte zu hören was als nächstes passierte.

Ihre Stimme war jetzt sanfter als sie an mein Ohr trat. „Danke fürs leiden...du machst mich Glücklich wie du mir deinen Körper schenkst“...“Jetzt dreh dich auf den Bauch“

Dies tat ich auch und meine Arme und meine Beine wurden festgemacht. Da lag ich als X ausgestreckt und ja es war gut zu und war froh darum. Mein Penis zuckte immer noch von den ruinierten und ich hätte mich versucht anzufassen.

Als nächstes spürte ich das Gleitgel an meinem Hinterausgang verteilt wurde und Finger um Finger suchten sich den Weg in mein Analgang. Ich zerfließ wieder und fühlte mich hinein. Die Finger verschwanden wieder und fühlte mich so leer. Etwas dickeres bahnte sich den Weg hinein, und spürte das es eine Art Dildo war. Als der gepackt wurde. Spürte ich aus dem nichts heraus eine Vibration. „Oh mein Gott“ dachte ich nur und fing mich weiter zu lösen. An meinem Penis wurde auch noch ein Vibrator geparkt und alles brummte.

Ich zerfloss in meiner Geilheit und wusste bald nicht mehr wie ich heiße...

Sie nahm an meinem Kopfende Platz und sprach leise in mein Ohr...“Ich will das du mich verwöhnst, schließlich bist du zu meinem Vergnügen da und nicht zu deinem“...

Und schon spürte ich wie wieder ihr Fuss an meinem Mund gehalten wurde und ich fing an sie wieder zu verwöhnen. Es war schwer, den meine Geilheit hat mich fest im Griff und es viel mir schwer mich auf meine Arbeit mit meiner Zunge zu Konzentrieren. Als ich merkte das mich doch die ersten Orgasmen überrollen könnten spürte ich einen Schmerz auf meinem Rücken. Ein „Aua“ konnte ich mir nicht verkneifen...“Dies ist deine Konzentrationshilfe, wenn du nicht deine Arbeit vernünftig machst“...

Und was soll ich sagen es waren viele Schläge nötig und irgendwann lag ich da und bettelte...einfach nur um einen Orgasmus...

Sie setzte sich zwischen meine Beine und stellte den Vibrator höher ein und dann durfte ich kommen. Mein Penis explodierte und es dauerte etwas bis der Orgasmus abgeklungen war. Sie hielt den Vibrator weiter rauf und immer mehr Orgasmen bahnten sich an.

Das Spiel war genau so grausam den irgendwann will man keine mehr, aber sie hörte nicht auf.

Bei dem 30 Orgasmus schrie ich sie an sie soll aufhören...Ein lautes Lachen kam und ein klares „NEIN, noch 20 Stück, dann kannst du nochmal darum bitten“...

Und ich zählte tapfer runter...es fühlte sich an wie eine Ewigkeit...

20 bitte meine Göttin ich kann nicht mehr, bitte aufhören du hast gewonnen“...“Hmmmm wirst du jetzt anfangen brav zu sein und nicht immer so ein Aufstand zu proben?“

JAAAAA bitte aufhören“...

Es hörte auf endlich...dachte ich nur und das erste mal spürte ich ihre sanfte Hand auf meinem Rücken. Sie hielt mich fest und spürte eine unendliche Ruhe in mir...

„Danke, Danke, Danke das du es geschafft hast“ konnte ich nur noch sagen...dann viel ich in ein tiefen Schlaf und war völlig weit weg...