Montag, 3. August 2020

Gedanken: BDSM und eine Behinderung - geht das?

diese frage hab ich mich oft gefragt und habe mich in einem völligen Tabuthema bewegt. Selbst in der heutigen Zeit wird das Thema Sexualität und Behinderung als etwas gehandelt was nicht geht und sein darf...

Warum...

Nun es gibt Menschen die glauben Behinderte können nicht so empfinden...

oder gar alles so ausleben...

ja und das Aussehen hält oft ab über seinen Tellerrand zu springen...

Ja ich meine das Aussehen, das für unsere Gesellschaft immer noch ein wichtiges Thema ist. Man möchte gut aussehen und bloß nicht auffallen, oder gerade weil man so gut aussieht fällt man auf. Je nach Charakterzug entscheidet man sich für eine Seite...

Tya und als wie in meinem Fall als Rollifahrer lernt man schon fast an der Muttermilch das man doch irgendwie anders ist...Mitleidvolle Blicke und der arme kleine und weis nicht was...Meine Mutter musste sich sogar anhören das sie für eine Sünde im Vorleben dafür bestraft wird mit mir. Dabei hat sie mich sogar Adoptiert und hat sich einen kleinen Satan ins Haus geholt (laut einiger Leute)...

Als Kind hatte ich viel damit zu kämpfen das ich irgendwie „Normal“ sein wollte und das nicht ging. Hab mich versucht anzupassen und naja in der Jugend merkte ich wollte auch mich verlieben aber ging nicht so. Damals ging das auch mit meiner Transsexualität los und da war eh alles durcheinander...

Und da war das Chaos erst recht perfekt den wie sollte man fühlen, was und wohin sollte das gehen.

Fragen über Fragen und kein Mensch der mir darauf eine Antwort geben konnte. Mit Mitte 20 habe ich meine ersten BDSM Erfahrungen gemacht, und habe mich dort am wohlsten gefühlt.

Da war Transsexualität kein Fremdwort und habe für mich viel herumexperimentiert was meine Fetische angeht und so. Eine Partnerin habe ich damals auch gefunden und konnte meine ersten wirklichen Erfahrungen sammeln. Im Nachgang kann ich sagen war viel herumexperimentieren und probieren...Ja was soll ich sagen was ich damals schon suchte war das mir jemand zeigt das die Behinderung nicht im Vordergrund steht sondern der Mensch. Vieles konnte man angeblich nicht so machen, ja und ich hatte oft den Behindibonus auch wenn ich es nicht wollte...

Auch mit viel Unsicherheiten hatte ich zu kämpfen...

Irgendwann war ich so ab genervt das ich mich fast 10 Jahre aus allem raus zog. Glücklich war ich in der Zeit nicht, den Bedürfnisse, Sehnsüchte und Wünsche kann man nicht so einfach abstellen.

Durch eine Freundin die mir von der Sexualbegleitung erzählt hat und könnte ja auch mal im Studio gehen machte mir echt wirklich Angst. Es hat gute 2 Jahre gedauert bis ich mich doch auf den Weg gemacht habe. Damals konnte ich es mir nicht vorstellen jemanden Geld zu geben, und dann mit mir was anfangen zu wollen.

Es lag an mein Selbstbild und meinem Gefühl was ich innerlich hatte. Das Leben geht an einem nicht Spurlos vorbei wenn man immer wieder spürt was die Gesellschaft von einem hält und man sich oft gewünscht hätte einen Tarnumhang zu haben.

Tya irgendwann wurde der innerliche Druck so hoch das ich mich doch überwunden habe und mir ein Studio gesucht habe. Es war wahrlich nicht leicht eins zu finden was Rolli tauglich ist oder gar jemanden der sich traut einen Behinderten zu verhauen...

Leider gibt es nicht viele Sexworker die es in ihre Profile reinschreiben...

Es gab nur eine Handvoll Ladys die das sogar zum Thema gemacht haben...

Ich hätte mir damals mehr Profile gewünscht woraus zu erkennen ist die Lady kein Problem damit hat. Das hätte mir viel ausholen Thematik Rollikram erspart...

Den für mich war das damals nicht leicht immer gleich zu schreiben „Ach ja bin Rollifahrer und hättest du ein Problem damit“...

Dann irgendwann bin ich bei meiner Chefin gelandet und ja sie war einfach ein Glücksgriff...Auch wenn ich am Anfang echt dachte, wie kann man mit einem Frankenstein Junior (mein empfinden) soviel Spaß haben. Das besondere ist auch das ich das erste mal in meinem Leben gespürt habe, das meine Behinderung nicht im Vordergrund steht. Ausreden ja geht nicht und so fanden bei ihr kein Gehör. Sie hat mich echt gefordert das bestmögliche rauszuholen wie bei jedem anderen auch. Wenn ich bei bestimmen Dingen wie einen Rolli über eine Treppe helfen ist mir so was schon echt unangenehm, weil ich versuche wirklich vieles selbstständig zu machen. Das ist aber dieser normale Umgang den ich mir aber auch im Grunde von unserer Gesellschaft wünsche...

Das besondere ist auch, das ich endlich meine Fragen zu meiner ganzen Sexualität endlich beantworten werden konnten. Durch dieses Spielen und erleben und das reden über Empfindungen habe ich endlich Antworten gekriegt die mir damals die Therapeuten nie beantworten konnten. Als Transmensch brauchst du Therapeuten um die Gutachten zu kriegen. Da war oft nur das Thema Behinderung ist der Grund warum ich Transsexuell bin...Raum für diese Fragen waren nie da...

Mein Fazit oder Schlusswort zu diesen Zeilen soll sein...Sexualität und Behinderung ist ein Thema worüber man noch viel reden könnte und sollte. Dank einiger tollen Sexworkern bin ich endlich mit mir im Reinen und kann selbst viel entspannter darüber reden...Ja und tue es auch, weil ich dieses Thema für sehr wichtig halte...und möchte den Menschen Mut zu sprechen die noch am Anfang sind und einen Schubser brauchen...Also traut euch das auszuleben!!!


NACHTRAG:

Ich möchte ihr einige Sexworker auflisten die auf ihrer Homepage einen Text zu BDSM und Behinderte geschrieben haben...Danke das ich dies Veröffnentlichen darf...


https://studioluxberlin.de/team/profil/lady-johanna.html

Tya meine Chefin hat wahrlich keine Berührungsängste und Behindertenbonus gibt es nicht. Sie hat mir wirklich gezeigt was es heißt ein Mensch zu sein, trotz Einschränkungen...

Danke fürs Zähmen und Lehren wer ich bin...


https://miss-daria.de/

(Miss Daria ist eine gute Freundin und durch ihre vielen Ausbildungen hat sie eine Menge Erfahrung)



(Undine durfte ich auch schon kennenlernen. Sie hat wirklich auch durch ihre lange Berufserfahrung eine Menge gesehen und erlebt. Sie hat einen tollen Blogeintrag zu dem Thema geschrieben...Weswegen ich sie mal erleben wollte...)


https://princesszuleika.de/sessions-mit-handicap-behinderung/

(Ach ja die Zuleika...Sie habe ich entdeckt als ich auf der Suche nach einem Barrierefreien Studio war. So einen tollen Text und ihre Ansichten gefallen mir sehr gut. Ein super offener Mensch..Seit dem bin ich ein kleiner Fan von ihr und folge ihr...Eines Tages stehe ich vor ihrer Tür und werde Mister Unzerstörbar Nr. 2*g*...)





Donnerstag, 30. Juli 2020

Geschichte: Die Session

Lange habe ich auf diesen Termin gewartet, lange gebraucht bis ich mich getraut hatte sie anzuschreiben. Eigentlich ziemlich dumm, weil viel Zeit meiner Lebenszeit verstrichen ist, wo ich meine Bedürfnisse und Sehnsüchte unterdrücken musste. Es ist ja auch nicht einfach in einer Welt zu leben, wo es schon komisch ist als Rollstuhlfahrer Sexuelle Sehnsüchte zu haben.

Zu lange habe ich gegrübelt, ob ich das als Behinderter Mensch ausleben darf, und das mit einem Körper der doch recht unförmig ist. Nun aber wer kennt das nicht das die Sehnsucht doch stärker wird und man seinen Bedürfnissen nachgehen möchte.

Tya und dann ging die Suche los und trotz der Inklusion und Weltoffenheit finde erst mal jemanden oder gar Räumlichkeiten die für einen Rollstuhlfahrer geeignet sind. Einige Ladys habe ich angeschrieben und wurde viel Abgelehnt. Sie hatten Angst einen Rollstuhlfahrer zu verhauen oder gar Angst mit dem Thema Transsexualität umzugehen.

Auch ein Problem was ich hatte war das ich renitent war und bin. Viele möchten Subs haben die sofort die Befehle ausführen ohne wenn und aber. Dies ist für mich aber nicht möglich, weil ich diese Macht spüren muss das jemand stärker ist als ich. Dieses Gnadenlose Spiel ohne wenn und aber hatte ich bisher nicht gefunden.

Dann stieß ich auf ein Studio mit einer Lady die sich „die Chefin“ nennt. Unglaublich, aber sie meinte das sie jeden renitenten Menschen zur Vernunft bringt und das immer bekommt was sie möchte. Nun dachte ich sie hat mich noch nicht erlebt und dachte mir der werde ich es zeigen. Sie wird dann ihren Job an den Nagel hängen wenn ich mit ihr fertig bin.

Lange hat es gedauert bis ich sie angeschrieben hatte, weil ich Angst hatte sie schreckte zurück wenn sie ließt ich bin Rollstuhlfahrer und auch Transsexuell. Was soll ich sagen sie hat mir schnell geantwortet und ein langer Mailkontakt entstand und ich gestand ihr irgendwann alles und ich bekam ein Termin.

„Sei Pünktlich um 13 Uhr vor dem Studio“ und da stand ich jetzt mit Klopfenden Herzen. 5 Minuten vor 13 Uhr war es, und ging noch mal alles im Kopf durch. Sie heißt „Die Chefin“ und ich wusste nicht was auf mich zu kam, nur sie wird wahrscheinlich das Handtuch werfen wenn ich durch bin.

Wie die Zeit langsam vergehen kann wenn man Angst hat, unglaublich, aber dann endlich 13 Uhr und ich drückte die Klingel. Mein Herz schlug sehr laut. Bumm Bumm und dann kam der Türöffner...

Es war ein langer Gang und im Hinterhof war ein kleiner Garten. Wie es alles blühte und trotz in so einer Großstadt gab es kleine grüne Ecken. Dann kam die Studiotür die ein Spalt offen war. Ich drückte sie mit meinem Fussbrett auf und da stand ich im Flur. Die Tür ging zu. Kein Wort war zu hören. Als nächstes spürte ich eine Hand, die in meine Haare Griff und mich ziemlich unsanft aus dem Rollstuhl zog. Ich fing an mich zu wehren und zu meckern, aber keine Chance sie zog mich den Gang lang und sie schlief mich ins Badezimmer Kein Wort hörte ich sondern sie drückte mich gegen die Wand. Ihre eine Hand drückte gegen meine Kehle und ich bekam kaum Luft. Plötzlich spürte ich wie ein Metallstück oder gar eine Schere sich an meinem Hals lang bewegte und ich spürte wie meine Kleidung zerschnitten wurde. Wieder versuchte ich was zu sagen, aber der Druck auf meinem Hals wurde stärker. Nach dem ich Nackt war zog sie mich weiter und ich hörte Wasser.

Brrrr das Wasser war ziemlich kalt und versuchte mich aus ihrem Griff zu befreien, aber keine Chance. Sie schrubbte mich ziemlich unsanft ab und das Wasser war immer noch kalt.

Dann wieder ein herzhafter Griff in meine Haare und ich wurde aus der Dusche gezogen. Kurz abgetrocknet und ich bekam eine Kette um den Hals. Ich hatte jetzt endlich Zeit zum Luft holen und schrie sie an... Da fielen Worte „Du hast doch ein Knall, und dir brennt doch die Unterhose“. Es knallte, und das waren ihre Hände die mir saftige Ohrfeigen gaben. Es drehte sich alles, und ich kann nicht mal mehr sagen wie viele es waren. Dann riss sie mein Kopf nach hinten, und zum ersten mal sah ich in ihre dunklen braunen Augen, und die waren so hart. Da war nichts von der Frau die so tolle Mails schreibt, sondern eher eine wild gewordene Furie trifft es besser. Lange schauten wir uns an und dann sprach sie das erste mal „So mein Freund, jetzt gehörst du mir die nächsten 3 Stunden. Du wirst nichts zu lachen haben. Hier läuft es nach meinen Regeln und meiner Laune. Haben wir uns verstanden“ und spuckte mir beherzt ins Gesicht. Wie aus dem Reflex zeigte ich ihr einen Vogel und meinte „mal sehen wer doch länger durchhält“ nun dies sollte ich bitterlich bereuen. Sie zog jetzt an meiner Kette und zog dran. Ich kam nicht so schnell hinterher, aber es war ihr egal und sie schleifte mich über den Boden und in den ersten Stock.

Im Holzraum angekommen befestigte sie mich an der Holzsprossenwand. Mein Hals war ziemlich gestreckt da die Kette bis aufs Maximum nach hoben gezogen wurde. Meine Arme wurden festgemacht und der Rest des Körpers auch. Da sahs ich vor der Wand und konnte nicht sehen was hinter mir passierte. Wenn ich mich anstrengte und mein Hals und Kopf nach oben hob bekam ich besser Luft. Sie tauchte vor meinem Gesichtsfeld wieder auf und hatte große Nadeln in der Hand. „So mein Freund, damit du dich nicht immer soviel bewegst jage ich dir gleich je 5 Nadeln durch deine Nippel“, und gesagt getan. Diese Nadeln wurden auf mit der Sprossenwand verbunden so das wenn ich versuchen würde mich zu sehr zu bewegen dann würden die wahrscheinlich anreizen.

Dann Stille nichts mehr war zu hören und ich grübelte wo ich bloß hineingeratenen bin.

Ein brennender Schmerz traf die Linke Schulter und kaum hatte ich das verdaut war der Schmerz auf der Rechten Seite. Ich Biss die Zähne zusammen, den für die wollte nicht schreien. Schlag um Schlag traf meinen Rücken, aber ich schwieg. Irgendwann spürte ich die Hand an meine Haare und mein Kopf wurde ein Stück zur Seite gedreht. „Wirst du wohl endlich schreien, ich will dich schreien hören“ sagte sie und ihre Augen funkelten ziemlich bösartig. „Diesen Gefallen tue ich nicht“ und lächelte sie an. „Wie du meinst, du wirst schreien“ und sie stand wieder hinter mir. Die Schläge wurden doller und doller und schneller. Irgendwann konnte ich nicht mehr, und schrie. Dies feuerte sie erst recht an, doller und schneller zu werden. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib und irgendwann schaltet sich mein Kopf ab und ich war weg.

Schwarz, alles war schwarz. Ich spürte das ich Atme, also lebe ich noch. Mein Untergrund war weich und dachte mir ich liege bestimmt auf dem Bett im Holzraum. Ich versuchte die Augen aufzumachen, aber es ging nicht. Etwas war auf meinen Augen. Es fühlte sich wie Tabe. Hören ging auch nicht, da meine Ohren auch zu getabt waren. Ich versuchte meinen Mund zu öffnen um was zu sagen, aber das ging nicht. Ein Ballknebel verhinderte das. Dann versuchte ich mich zu bewegen, aber nichts. Dann nahm ich war, das mein Körper sich wie eingepackt anfühlt. So eine Art Folie und darüber auch wieder Tabe. Ich spürte auch leichte Ketten an mein Körper so das ich keine Chance hatte abzuhauen. Meine Sinne schärften sich und versuchte zu er spüren was um mich herum passierte.

Ich spürte das meine Nippel frei lagen. Genau so wie mein Hintereinrang und mein Penis lagen frei. Da dachte ich nur die wird doch nicht. Doch sie tut es und die Hand fühlt sich anders an. Latexhandschuhe berührten mich. Die erste sanfte Berührung und sie waren Fordernd. Erst meine Nippel wurden erkundet ganz sanft spürte ich das Latex auf der Haut. Dann immer fester drückte sie zu. Man tat das Weh, den meine Nippel waren von den Nadeln extrem empfindlich.

Dann wieder nichts. Stille...

Ein Brennen durchzog meine Nippel erst die rechte dann die Linke. Verdammt das fühlt sich an wie Klammern. Ich versuchte was zu sagen, aber durch den Knebel ging das schwer, also beschränkte ich mich auf ein stumpfes schreie. Keine Chance die fiesen Dinger wurden nicht abgenommen, sondern sie schnippste auch noch dagegen. Ich dachte nur diese Sadistin.

Immer wieder machte sie das spiel. Sie zog an den Nippelklammern, schnippste dagegen und ganz gemein sie drehte sie. Bald wurde ihr das Spiel wohl zu langweilig, und sie machte sie mit einem Ruck ab. Der Schrei kam durch den Knebel. Mit den Latexhandschuhen strich sie mir sanft rüber, damit die Nippel sich wieder beruhigen.

Wieder Ruhe und ich war mit mir alleine.

Dann spürte ich das die Latexhandschuhe an die unteren Regionen hermachte. Ganz sanft strich sie über meinen Penis und streichelte ihn sanft. Oh man dachte ich und mein Penis verriet mich, den ich lief aus und versuchte mich dagegen zu drücken. Kein Zentimeter konnte ich mich bewegen, und so nahm ich hin, das sie bestimmt wie viel sie mir davon gönnte. Ich habe nur noch gedacht „Bitte lass es ewig gehen“...

Aber wie als ob sie das Ahnte was ich dachte hörte sie damit auf. Ein Stöhnen entwich mir...

Wieder nichts...

Dann nahm ich den Geruch von Desinfektionsmittel war und spürte das auf mein Penis und dann spürte ich wie eine Art Schlauch in mein Blaseneingang geschoben wird.

„Oh man sie nimmt mir alles“ dachte ich nur und wusste das es ein Katheter war. Als der Katheter auch versenkt war strich sie mich nochmal kurz am Penis...dann...

Wieder Stille...

Ich spürte wie der Ballknebel abgemacht wurde und eine Art Trichter wurde mir in den Mund geschoben. Ziemlich Tief und ich bekam fast einen Würgereiz was sie auch bemerkte. Dann hielt sie meine Nase zu und konnte nur noch durch den Mund atmen. Dann spürte ich die ersten Tropfen und ich fing an zu schlucken, damit ich wieder Luft bekam. Zum Glück war es Wasser und so bekam ich immer mehr Wasser und wurde damit Abgefüllt. Mein Bauch wurde immer voller und irgendwann hörte das auch auf. Sie lies meine Nase wieder los und ich konnte endlich wieder Atmen.

Der Trichter wurde wieder entfernt...und wieder nichts als Stille.

Dann spürte ich einen Druck auf meiner Brust und fühlte das sie sich auf meinen Bauch setzte. Sie öffnete meinen Mund und gab mir zu verstehen das er offen bleiben sollte. Dann wieder der Latexhandschuh und 3 Finger die sich einen Weg in meinen Mund bahnte. Immer wieder rein und raus zog sie die. Ich dachte nur „Soll ich mich trauen zu lecken und zu saugen“ und ich nahm meinen Mut zusammen und tat es. Es war ein irres Gefühl Latex in meinem Mund zu spüren und so saugte ich und leckte immer Intensiver. Wie gemein als sie die Finger wieder raus zog...

Wieder Leere und Stille...

Dann kam wieder was in meinem Mund es fühlte sich an wie ein Zeh und das Spiel ging von vorne los. Lecken saugen und mehre Zehn wahren in meinem Mund. Ein Traum den ihre Füsse riechen Himmlisch und schmecken einfach. Wie lange dieses Spiel ging kann ich nicht sagen...

Und was soll ich sagen...auch das hörte irgendwann einfach auf....

Dann spürte ich wie sie sich erhob und der Ballknebel wurde wieder in meinem Mund verfrachtet.

Jetzt spürte ich ein Druck auf meiner Blase, und versuchte darauf aufmerksam zu machen, aber ich wurde Ignoriert. Ich dachte nur „wenn ich einfach laufen lasse, kann ich nichts für, aber peinlich wäre es schon“ naja irgendwann wollte ich es versuchen, aber es ging nicht. Der Katheter war verschlossen und so ging nichts heraus.

Oh man sie will das meine Blase platzt...Seufzen und stöhnend versuche ich zu sagen wie dringend ich muss. Es wurde ihr anscheinend zu Bund und sie setzte sich einfach auf mein Gesicht. Die Luft wurde mir genommen. Nicht nur das die Luft knapp wurde...Ich spürte plötzlich das mein Penis von einem Vibrator gereizt wurde. Unaufhaltsam verrichtet er sein Werk und ich bekam zwischendurch mal Luft. Nach kurzer Zeit bahnten sich die ersten Orgasmen an...

Ich dachte nur „bitte lass mich einen kriegen es ist so geil mehr...“...Oh nein sie nahm den Vibrator einfach weg, kurz vor dem Kommen. Ich stöhnte und dachte nur „bitte nicht so grausam“, aber sie tat es immer wieder. Der Druck in der Blase wurde größer und ich lief nur noch aus und wusste bald nicht mehr wie ich das alles aushalten sollte....

Als ich spürte das ich nicht mehr konnte und ja ich fing an in den Knebel zu schreien...

Hörte alles wieder Schlagartig auf...

Stille...unendliche Stille...

Dann spürte ich wie sie sich an meinem Katheter zu schaffen machte und spürte das der Druck von der Blase nachließ.

Es lief einfach nur noch und ich hatte das Gefühl ich falle....

Als die Blase leer war versuchte ich ein „Danke durch den Knebel zu sagen“...

Dann spürte ich das meine Fesselungen langsam gelöst wurden und ich aus der Folie und allem heraus geholt wurde. A meine Ohren frei waren, hörte ich sie reden...

Lass die Augen geschlossen, kein Ton und am besten Rührst du dich nicht...verstanden“

Ich versuchte Ja zu nuscheln...Dann langsam wurde ich aus der Verpackung geholt.

Jetzt erst spürte ich wie verschwitzt ich war und wie diese Freiheit gut tut.

Meine Augen hielt ich geschlossen und versuchte zu hören was als nächstes passierte.

Ihre Stimme war jetzt sanfter als sie an mein Ohr trat. „Danke fürs leiden...du machst mich Glücklich wie du mir deinen Körper schenkst“...“Jetzt dreh dich auf den Bauch“

Dies tat ich auch und meine Arme und meine Beine wurden festgemacht. Da lag ich als X ausgestreckt und ja es war gut zu und war froh darum. Mein Penis zuckte immer noch von den ruinierten und ich hätte mich versucht anzufassen.

Als nächstes spürte ich das Gleitgel an meinem Hinterausgang verteilt wurde und Finger um Finger suchten sich den Weg in mein Analgang. Ich zerfließ wieder und fühlte mich hinein. Die Finger verschwanden wieder und fühlte mich so leer. Etwas dickeres bahnte sich den Weg hinein, und spürte das es eine Art Dildo war. Als der gepackt wurde. Spürte ich aus dem nichts heraus eine Vibration. „Oh mein Gott“ dachte ich nur und fing mich weiter zu lösen. An meinem Penis wurde auch noch ein Vibrator geparkt und alles brummte.

Ich zerfloss in meiner Geilheit und wusste bald nicht mehr wie ich heiße...

Sie nahm an meinem Kopfende Platz und sprach leise in mein Ohr...“Ich will das du mich verwöhnst, schließlich bist du zu meinem Vergnügen da und nicht zu deinem“...

Und schon spürte ich wie wieder ihr Fuss an meinem Mund gehalten wurde und ich fing an sie wieder zu verwöhnen. Es war schwer, den meine Geilheit hat mich fest im Griff und es viel mir schwer mich auf meine Arbeit mit meiner Zunge zu Konzentrieren. Als ich merkte das mich doch die ersten Orgasmen überrollen könnten spürte ich einen Schmerz auf meinem Rücken. Ein „Aua“ konnte ich mir nicht verkneifen...“Dies ist deine Konzentrationshilfe, wenn du nicht deine Arbeit vernünftig machst“...

Und was soll ich sagen es waren viele Schläge nötig und irgendwann lag ich da und bettelte...einfach nur um einen Orgasmus...

Sie setzte sich zwischen meine Beine und stellte den Vibrator höher ein und dann durfte ich kommen. Mein Penis explodierte und es dauerte etwas bis der Orgasmus abgeklungen war. Sie hielt den Vibrator weiter rauf und immer mehr Orgasmen bahnten sich an.

Das Spiel war genau so grausam den irgendwann will man keine mehr, aber sie hörte nicht auf.

Bei dem 30 Orgasmus schrie ich sie an sie soll aufhören...Ein lautes Lachen kam und ein klares „NEIN, noch 20 Stück, dann kannst du nochmal darum bitten“...

Und ich zählte tapfer runter...es fühlte sich an wie eine Ewigkeit...

20 bitte meine Göttin ich kann nicht mehr, bitte aufhören du hast gewonnen“...“Hmmmm wirst du jetzt anfangen brav zu sein und nicht immer so ein Aufstand zu proben?“

JAAAAA bitte aufhören“...

Es hörte auf endlich...dachte ich nur und das erste mal spürte ich ihre sanfte Hand auf meinem Rücken. Sie hielt mich fest und spürte eine unendliche Ruhe in mir...

„Danke, Danke, Danke das du es geschafft hast“ konnte ich nur noch sagen...dann viel ich in ein tiefen Schlaf und war völlig weit weg...

Sonntag, 21. Juni 2020

Aufruf

Seit einiger Zeit dürfen Sexworker nicht arbeiten. Gerade in Deutschland hat man das Gefühl das es spießiger den je wird. Ehrlich ich finde das schlimm wenn man sagt man ist Weltoffen und man möchte Inklusiv arbeiten.

Nur beim Thema Sex hört das ganze irgendwie auf. Das wird alles nur noch schlimm und man möchte diesen Menschen helfen, und bloß keine Verboten Dinge tun.

Seit dem Berufsverbot kämpfen Sexworker um ihren Job den sie gerne ausüben und darum es Selbstbestimmt zu tun. Spendengelder werden gesammelt, da von heute auf Morgen alles weggebrochen ist.

Was mich zum Nachdenken gebracht hat, warum stehen die Kunden/Gäste nicht mal auf und machen auf gut Deutsch mal richtig Randale. Warum werden die Politiker nicht mit Mails und Briefen zu gebombt das sie nicht mehr wissen wohin damit.

Ich habe bisher nur eine Antwort von einem bekommen, weil ich mir die Mühe gemacht habe zu schreiben, warum für mich eine Abschaffung der SM Studios schlimm wäre.

Ich möchte das behalten was mir und meiner Gesundheit gut tut, damit spart der Staat mehr Gelder, als wenn sie Ärzte und Therapien bezahlen müssten.

Daher bitte ich euch die das hier lesen, schreibt diesen Politikern und fordert das Sexworker wieder ihren
 Beruf nachgehen können.

Nur eine große Masse kann was bewegen damit Deutschland doch wieder mal etwas vernünftiger wird. Den ich habe keine Lust als Behinderter Mensch meine Bedürfnisse zu unterdrücken, weil Politiker über meine Sexualität bestimmen. Die ich dann auch nicht mehr selbstbestimmt ausleben dürfte....

Wenn ihr die Mails schreiben möchtet schreibt mir, und ich gebe sie gerne weiter...

Danke fürs Lesen und hoffe das einige mit aufstehen und kämpfen werden.

Euer kleiner Werwolf

Donnerstag, 23. April 2020

Leserbrief an Corona

Hallo liebes Corona,

ich dachte mir mal ich schreibe dir jetzt mal persönlich, und rede mit dir statt nur über dich.

Seit Wochen bist du nun schon aktiv und hältst die Menschen ganz schön auf Trab. So klein und unscheinbar du doch bist, aber bei einigen hast du eine ganz schön knallige Wirkung.

Ehrlich gesagt du gehst mir ganz schön auf den Keks was nicht ganz pädagogisch gesagt ist, aber das war mir ein Bedürfnis.

Manchmal habe ich das Gefühl du liebst diese Aufmerksamkeit wenn jeder über dich redet und alle Welt wegen dir auf Trab gehalten werden.

Ich möchte dir kurz mal schildern was sich bei mir verändert hat. Bevor du kamst war ich viel Unterwegs und habe das Leben echt genossen. War schon wild am Planen wegen meinem Urlaub den ich in München und Stuttgart verbringen wollte. Hatte vor mit meiner Chefin mein Geburtstag zu feiern und alles...

Tya und jetzt sitze ich fest und kann mit Menschen die mir wichtig sind per Telefon oder Skype hören, aber spüren ist nicht drinnen. Dank dir berührt mich zur Zeit keiner mehr. Es gibt einige Menschen die haben sich von mir Abgewandt und kann nachfühlen wie sich Behinderte früher gefühlt haben mussten. Das aller letzte und man kann dazu sagen wie Dreck. Genau so fühle ich mich als ob ich die Pest habe und wie ein ausgestoßener behandelt werden muss.

Ehrlich mir fehlt das Berührt werden, das spüren das mich wer mag. Man selbst kann das nicht alles auffangen. Wie wichtig doch Berührungen sein können merke ich jetzt und es zieht mich runter. Es gibt Tage da habe ich schon schlechte Laune und weis nicht mehr weiter. Da kommt einem das Leben wirklich Sinnlos vor.

Ja Corona du hast dir eine schöne Jahreszeit ausgesucht. Es ist Frühling und die Sonne scheint, aber man darf nicht so raus wie man das gerne würde. Gib es zu du bist bestimmt ein Stubenhocker der gerne am PC spiele zockt und lieber TV schaut.

Ich habe das Glück das ich meinen Job noch ausüben darf. Viele andere haben Pech und müssen in die Kurzarbeit gehen, oder gar werden gekündigt. Ehrlich mal das hättest du dir mal etwas anders überlegen sollen...Man braucht ja Geld um zu überleben...

Viel wird in den Medien berichtet über dich und man hört viele Menschen sind einsam und sterben, weil du stärker bist als die. Warum du dir dann diese Sachen ausgesucht hast verstehe wer möchte...

Daher hoffe ich für dich das du dich bald etwas mehr beruhigst und dein Aufmerksamkeitslevel erreicht hast. Das ich mein Leben wieder ein Stück mehr in Freiheit haben darf. Das ich weis wofür ich jeden Tag aufstehe...

Das ich bald endlich wieder zu meiner Chefin kann und irgendwer mich endlich wieder mal so richtig in den Arm nimmt. Das ich nicht mehr wie ein Aussätziger behandelt werde und etwas Ruhe einkehrt...

Daher sehe zu das du die Kurve kriegst...

Danke fürs Lesen und denke darüber nach...

Sonntag, 29. März 2020

Geschichte:Berührung

Bitte
bitttteeeee
und ich schaute sie flehend an...
Sie schaute zurück und ihre braunen Augen blickten tief...tief in meine Seele...
und ein leises „Nein“ kam aus ihrem Mund...

Warum nicht bitte, bitte ich möchte deine Hand spüren...

„Nein“ sagte sie wieder...

Nichts weiter kam von ihr...

Da sahst ich gefesselt auf einem Stuhl und sie sitzt mir ganz nah gegenüber. Unsere Nasenspitzen hätten sich berühren können...
Kein Millimeter konnte ich mich bewegen. Die Sehnsucht nach ihrer Hand nach einer sanften Geste schreite laut. Mein Körper zittert nach ihrer Nähe...

Bitte bitte bittee ich möchte dich doch spüren...warum nicht...

„Weil du das nicht verdient hast“...
„wer hat die Kontrolle über dich und deiner Lust“?
„du hast dich wieder nicht dran gehalten und statt dessen das selbst gemacht“...
“Daher verdienst du nicht meine Hand“.....

Bumm das hat gesessen und schmerzlich wurde ich wieder an meine Schandtat daran erinnert. Sie hatte recht und mir war klar das ich das verdient habe....
Sie kam mir ganz Nahe ans Ohr...

“wem gehört dein Körper“?

Dir gehört der Körper...es tut mir leid

„Wem gehört die Lust“?

Dir gehört die Lust...es tut mir unendlich leid das ich schwach wurde...

„Ich glaube es dir nicht“!!!
„Du sagst es, aber es kommt nicht von Herzen“...

Sie setzte sich wieder vor mich hin und starte mich an...unsere Blicke trafen uns tief und Berührten unsere Seele...Immer tiefer traf sie mich und ich wollte stand halten...Wie weh das tat und sie recht hatte, und zugeben wollte ich das nicht. Sie wusste es was für ein Kampf in mir tobte...

Nach einer langen Zeit kam sie wieder an mein Ohr...

„Wem gehört dein Körper“?

Ich schrie es raus „Dir gehört der Körper“ und tränen flossen...
Dir gehört der Körper und ich habe kein Recht das zu tun....

„Wem gehört die Lust?

DIR GEHRÖRT DIE LUST....JAAAA DIR GEHÖRT DIE LUST...

Ich werde es nie wieder tun...
nur bitte tue mir das nicht weiter an...
ich brauch dich und möchte dich wieder spüren und deine Nähe...und ich fing an zu weinen...

Nach einer Weile als ich mich langsam wieder etwas gefangen hatte....
spürte ich plötzlich eine Hand auf meiner Brust.

„Tschttt...alles gut...ich bin da“...“Endlich habe ich dich erreicht“

Sie nahm mich in den Arm und hielt mich fest. Es tat so gut...
Als ich mich etwas gefangen hatte...

Bitte mach mich los...ich möchte dich um was bitten....

Sie band mich von dem Stuhl los und ich ging gleich auf die Knie und kniete mich vor ihr hin...
Danke für diese Lektion und das ich dir Dienen darf...und küsste aus Dankbarkeit ihre Schuhe.
Ihre Hand berührte meinen Nacken und kraulte mich...und ich wusste sie gibt mich nicht auf....

Donnerstag, 26. März 2020

Gedanken zum Jahrestag

Ein etwas anderer Jahrestag

in solchen verrückten Zeiten macht man sich Gedanken wie es den Angehörigen geht, wie es mit der Arbeit weiter geht oder was kann man tun um sich zu schützen.

Es fällt einem doch irgendwie schwerer sich um doch andere Dinge wie den Frühling Gedanken zu machen oder wie warm die Sonne doch scheint...

Da kriegt man ja schon fast ein schlechtes Gewissen wenn man sich über noch etwas Gedanken macht...

Ich bin Mutig und wage es und mach mir Gedanken über ein bestimmten Jahrestag zu machen. Ich möchte mal wieder an was schönes Denken und ich Blicke auf ein echt verrücktes Jahr zurück...

Am 30.03 um etwas 16:30 bin ich meiner Chefin über den Weg gerollt. Wir haben uns auf dem Flur im Lux getroffen als ich frisch geduscht fertig wurde. Das verrückte war, vorher habe ich mich mit jemanden lange über meine Chefin unterhalten und sie war für mich eine Frau die ich nie angeschrieben hätte.

Warum?

Ganz einfach trotz meiner immer wieder gesagten „großen Klappe“ bin ich im Grunde extrem schüchtern. Ja es gibt sogar Menschen die haben das schon erlebt. Oft bin ich bei meiner Chefin auf dem Lux Profil gewesen, aber sie erschien mir so unerreichbar.

Tya und da stand sie an dem besagten Tag vor mir und ich nur jetzt oder nie und sagte Halle und traute mich sogar die Hand zu schütteln. Im Nachgang bin ich fast gestorben und war fix und fertig, aber ich habe mich getraut...

Ja sie war da schon eine echt coole Persönlichkeit und ja sie sieht Real noch toller aus als je Bilder das zeigen können.

Naja nach dem ich zu Hause war nahm ich meinen Mut zusammen und schrieb sie an und bekam probt eine Antwort. Was man selten hat das man spürt über Mails da entsteht was. So schrieben wir uns viele Mails hin und her. Es gibt Menschen die haben eine Begabung zu schreiben, und das man so ein vertrautes Gefühl bekommt. Durch das schreiben merkte ich das ich eigentlich gerne mal mit ihr ins Gefecht gehen wollte. Dies taten wir im Sommer auch dann.

Angst hatte ich durch und durch. Vorab hatte ich einige Erlebnisse im Studio die nicht so schön waren, und hatte Angst das sie mit meiner Art einfach nicht klar kommt.
Sie nahm mir die Angst und ja was soll ich sagen...

Die ersten Spiele waren ein ganz schöner Machtkampf. Ich konnte mir es nicht vorstellen auch wenn ich das aus vollem Herzen wollte mich zu unterwerfen, das jemand das wirklich schafft. Dafür hab ich zu viele Menschen gehabt die das nicht gepackt haben. Tya und was macht meine Chefin...

Sie zeigt mir durch wirklich härte, Strenge und Geduld wo der Hammer hängt und ja sie zeigte kein Mitleid was meine Behinderung angeht. Das war für mich schon das abgedrehte den oft habe ich meine Mitspieler erlebt die doch Mitleid hatten und nicht durchgegriffen haben wie es doch mein tiefster Wunsch war.

Da hatte ich am Anfang ganz schön zu tun mit mir selbst und zu verarbeiten das meine Chefin das ernst meint und mich im Spiel Kontrolliert. Sie hat mir viele neue Dinge gezeigt und ja ich konnte und kann es bis heute mal Kontrolle abgeben.

Wir haben schon sehr unterschiedliche Spiele gehabt von völlig laute Spiele, wo wir uns nur angeschrienen haben, zu Spielen wo ich völlig ruhig vor ihren Füssen kniete.
Je nach Stimmung wie wir beide das für uns brauchten...

Das unglaubliche ist ja wie sie mit ihren Augen spielen kann und sie sich wenn sie so richtig in fahrt ist verändern können. Da wird sie echt zur griechischen Furie die einfach dann nur gemein wird. Aber das liebe ich einfach an ihr, weil sie mich endlich an die Grenzen gebracht hat, wo ich immer hin wollte. Das meine Masoseite endlich eine Erfüllung bekommen hat und das auch mal nach unseren Spielen ein Frieden einkehrt.

Ja und sie hat mir gezeigt das Devotheit nichts schlimmes ist, wovor man Angst haben muss. Sondern diese Seite auch angenommen und geliebt werden darf.

Für mich kann ich sagen das ich kein herumstreunender Wolf mehr bin, sondern endlich ein zu Hause gefunden habe wo ich sein kann wie ich bin. Egal wie ich drauf bin und meine Chefin wird damit fertig.

Ja da bewundere ich sie sehr und da kann ich mit Stolz sagen das ich sie auch schon mal Götttin nenne, weil sie etwas erreicht hat, was ich nie zu träumen gewagt habe.

Es war schon ein verrücktes Jahr mit vielen abgefahrenen Momenten und erfüllt mich mit Stolz und Glück das ich dieses erleben durfte...Hoffentlich noch eine lange Zeit genießen darf...

Und freue mich auf den Moment wo wir uns endlich wieder real sehen können und sie mir ihre Spuren und Zuwendung in meinen Körper zeichnet...und wo ich aus voller Dankbarkeit zu ihren Füssen knie und einfach nur froh bin bei ihr zu sein...